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Bürgerbüro
Adresse:
Altmarkt 209405 Zschopau

Telefon: +49 (0)3725 2870

Fax: +49 (0)3725 287222

Webseite: http://www.zschopau.de

Öffnungszeiten Bürgerbüro
Mo.

09.00 -  15.00 Uhr

Di.

09.00 - 18.00 Uhr

Mi.

09.00 - 14.00 Uhr

Do.

09.00 - 17.00 Uhr

Fr.

09.00 - 14.00 Uhr

Sa.
(nur das Meldeamt nach Terminvereinbarung im Falle dringender Reisepass- und Ausweis-
angelegenheiten)

Zschopauer Glockenspiel

1. Geschichte

Das Glockenspiel wurde anlässlich der „700-jährigen Stadtfeier“ (Beiblatt zum Zschopauer Tageblatt und Anzeiger vom 02.07.1938) im Jahre1938 von J. S. Rasmussen gestiftet.
Die Ersterwähnung der Stadt Zschopau im Jahre 1238 ist allerdings nicht urkundlich belegt. Die erste urkundliche Erwähnung von Zschopau stammt aus dem Jahre 1286.


Standort:

Das Glockenspiel wurde 1938 im Dachreiter des Alten Rathauses angebracht.

Glockenspiel

Um die Glocken mit einem erheblichen Gesamtgewicht aufnehmen zu können, mussten Träger eingezogen und die Luke vergrößert werden. 

Auf dem Dachboden wurde des Weiteren ein Raum geschaffen, in dem die elektrische Schaltuhr und die eigentliche Spieluhr untergebracht waren.

 


Das Glockenspiel:

Das Glockenspiel besteht aus 17 Bronzeglocken in der Grundtonart B-Dur. Sein musikalisches Vorbild war das Salzburger Glockenspiel. Die Glocken wurden 1938 in München mit einer Mischung aus 78% Kupfer, 22% Zinn sowie Beimischungen einer Silberlegierung gegossen.

Das Glockenspiel enthält folgende Töne: b, h, c, d, es, e, f, fis, g, gis, a, b, h, c, d, 
Glockenspiel
es, f. Jede Glocke trägt die Jahreszahl 1938 und den Namen des Glockengießers. Die größte Glocke aber erhielt überdies noch eine Gravur: „Anläßlich der 700jährigen Stadtfeier wurde dieses Glockenspiel gestiftet von J. S. Rasmussen. A. D. 1938“. Das Gesamtgewicht einschließlich Glockenstuhl, Zugmagneten und mechanischer Teile beträgt ca. 950 kg.

 

 

Der Glockengießer:

Das Glockenspiel wurde 1938 von der Glockengießerei Gebrüder Oberascher mit dem Inhaber Rudolf Oberascher aus München gefertigt.


Die Lieder:

Zur damaligen Zeit  waren die Glocken morgens, mittags und abends zu hören. Es wurden vorwiegend Lieder des Heimatdichters Anton Günther gespielt. Damals erklang das Glockenspiel 07:00 Uhr mit dem Lied:“Deitsch un frei wolln mer sei“; mittags 12:00 Uhr: „ Vergaß dei Hamit net“ und abends 19:00 Uhr mit dem Lied „S‘ is Feierohmd“.


Krieg und Nachkriegsjahre:

Wie viele Glocken, so wurde auch das Zschopauer Glockenspiel während des 2. Weltkrieges 1940 beschlagnahmt, demontiert und in das Glockensammellager nach Hamburg gebracht.
Die Glocken haben jedoch den Krieg überstanden und wurden später zurückgeführt und auf dem Rathausturm erneut montiert. Bei der Rückkehr fehlte jedoch eine Glocke, diese wurde durch Zufall auf einem Fahrgastschiff der Dresdener Weißen Flotte als Schiffsglocke entdeckt. Sie wurde 1947 zurückgebracht, so dass das Glockenspiel nun wieder komplett war und am 2. Advent 1948 erstmals wieder erklang.
In der darauf folgenden Zeit machten sich zunehmend Störungen an der Mechanik und Elektrik bemerkbar, so dass das Spiel nicht mehr genutzt wurde.

Nach einer Reparatur durch den Elektroanlagenbau Zschopau im Jahre 1984 erklangen die Glocken nochmals für kurze Zeit mittags.

 

2. Gegenwart

Altes RathausIn den 1990er Jahren wurde der Wunsch nach umfassender Sanierung des Glockenspiels wieder laut.

Frau Sybille Krägel, Enkelin von Jörgen Skafte Rasmussen enthüllte am 28. Juni 1992 im Alten Rathaus eine Gedenktafel, die auf ihren Großvater als Stifter des Glockenspiels hinweist. Durch die Familie Rasmussen wurden nochmals 11.000 DM für die Sanierung des Glockenspiels gespendet.

Die Komplexität und Kompliziertheit der Aufgabe erforderte den Einsatz einer Spezialfirma.

Mit der Firma Turmuhrenbau Meißen und seinem Inhaber Herrn Dipl. Ing. Klaus Ferner fand die Stadt einen erstklassigen Spezialisten, der das Glockenspiel instand setzte, also die Mechanik gangbar machte und die alte Technik durch Computertechnik ersetzte.

Herr Ferner arbeitete eng mit Herrn Professor Günter Schwarze zusammen. Professor Schwarze ist Komponist und Lehrer an der Dresdner Hochschule für Musik Carl Maria von Weber.

Das Zschopauer Glockenspiel erklingt heute täglich zu folgenden Zeiten:
09:00 Uhr; 13:00 Uhr, und 18:00 Uhr. Lediglich donnerstags ist das Glockenspiel zusätzlich auch 14:15 Uhr zu hören, wenn in Zschopau die touristische Stadtführung durchgeführt wird.

Zu diesen Zeiten klingen die einfachen Volksweisen über die Marktplätze. Trotz fehlender Töne wurden sie in meisterlicher Qualität durch Herrn Professor Schwarze intoniert.

Im Winter steht eine Auswahl von Weihnachtsliedern zur Verfügung.

Zum Schluss noch ein Wort des Turmuhren- und Glockenbauspezialisten Klaus Ferner zum Zschopauer Glockenspiel:

„Das Glockenspiel am Zschopauer Rathaus mit seinen Bronzeglocken ist durch seine besondere Denkmalbedeutung charakterisiert. Der historische Stellenwert, welcher bis in das erste Drittel des vergangenen Jahrhunderts zurückreicht, rechtfertigt ein bestehendes Interesse der Allgemeinheit. Als ein Gesamtkunstwerk ist es Gegenstand der Erinnerung und Zeugnis von Epochen der Handwerkskunst. Seine Ausführung ist fachspezifisch aber auch für die Region im engeren Sinne einzigartig.“

 

Quellen:
Beiblatt zum Zschopauer Tageblatt und Anzeiger vom 02.07.1938
Reisebericht von Heinz Gerling, Arbeitskreis Glockenspiel, Magdeburg, vom 22.08.1991
Zschopauer Verein für Heimatgeschichte, Brauchtum und Denkmalpflege e. V.
Projekt Häuser- Straßen- Plätze der Stadt Zschopau

Demographie-Daten

 

 

 Demographische Entwicklung / Bevölkerungspotenzial

2010 2009 2008 2007 2006
Bevölkerung (Anzahl) 10.317 10.474 10.678 10.928

11.247

Demographietyp

Typ 4: Schrumpfende und alternde Städte und Gemeinden mit hoher Abwanderung.

Bevölkerungsentwicklung
vergangene 7 Jahre (%)

-12,7 -12,3 -12,4 -11,6 -10,5

Bevölkerungsentwicklung
2009 bis 2030 (%)

-30,8 -30,8 -30,8 -30,8 -30,8

Fertilitätsindex (%)

28,0 k.A. 21,4 17,6 11,9

Ausländeranteil (%)

2,5 2,5 2,8 2,8 2,7

Familienwanderung
(Pers. je 1.000 Ew.)

-23,6 -27,6 -28,7 -23,4 -6,2

Bildungswanderung
(Pers. je 1.000 Ew.)

-131,1 -118,3 -101,6 -90,1 -46,8

Wanderung zu Beginn der 2. Lebenshälfte
(Pers. je 1.000 Ew.)

-8,7 -9,5 -6,1 -6,1 0,9

Alterswanderung
(Pers. je 1.000 Ew.)

-1,3 0,4 0,7 k.A. 4,4

Durchschnittsalter (Jahre)

48,2 47,8 47,4 46,7 46,2

Durchschnittsalter 2030 (Jahre)

55,1 55,1 55,1 55,1 55,1

Median−Alter (Jahre)

49,2 48,5 47,9 47,0 46,2

Median−Alter 2030 (Jahre)

60,6 60,6 60,6 60,6 60,6

Jugendquotient
(unter 20−Jährige je 100 Pers. der AG 20−64)

23,4 23,9 25,1 26,4 k.A.

Jugendquotient 2030
(unter 20−Jährige je 100 Pers. der AG 20−64)

26,4 26,4 26,4 26,4 26,4

Altenquotient (ab 65−Jährige je 100 Pers. der AG 20−64)

47,7 47,1 45,8 44,4 k.A.

Altenquotient 2030
(ab 65−Jährige je 100 Pers. der AG 20−64)

94,7 94,7 94,7 94,7 94,7

Anteil unter 18−Jährige (%)

12,5 12,1 12,0 12,6 13,3

Anteil unter 18−Jährige 2030 (%)

10,6 10,6 10,6 10,6 10,6

Anteil 65− bis 79−Jährige (%)

20,5 20,5 20,1 19,9 k.A.

Anteil 65− bis 79−Jährige 2030 (%)

29,3 29,3 29,3 29,3 29,3

Anteil ab 80−Jährige (%)

7,3 7,0 6,6 6,1 5,7

Anteil ab 80−Jährige 2030 (%)

13,5

13,5

13,5

13,5

13,5

Quelle: Bertelsmann Stiftung, abrufbar unter www.wegweiser-kommune.de

 

 


Wohnen

2010 2009 2008 2007 2006
Wohnfläche pro Person (Quadratmeter) 36,4 35,8 35,5 34,6 33,6
Anteil Wohnungen in Ein-/ Zweifamilienhäusern (%) 31,7 31,7 31,3 31,1 22,8

Quelle: Bertelsmann Stiftung, abrufbar unter www.wegweiser-kommune.de

 

 


Wirtschaftsstruktur / Arbeitsmarkt

2010 2009 2008 2007 2006
Erwerbstätigenquote (%) 54,8 53,1 52,6 51,1 48,4
Frauenerwerbstätigenquote (%) 53,4 52,3 49,4 48,4 46,8
Verhältnis Erwerbsquote von Frauen und Männern (%) 95,3 97,2 88,8 90,3 93,7
Erwerbstätige 55 bis 64−Jährige (%) 38,0 36,8 35,4 32,4 28,5
Beschäftigtenanteil Dienstleistungssektor (%) k.A. 1,8 5,5 5,9 7,1
Anteil Hochqualifizierte am Arbeitsort (%) k.A. 11,1 11,3 10,7 10,6
Anteil Hochqualifizierte am Wohnort (%) 9,6 9,6 9,5 9,0 8,9
Steuereinnahmen pro Einwohner (Euro) 323,8 306,8 307,8 294,9 279,4

 Quelle: Bertelsmann Stiftung, abrufbar unter www.wegweiser-kommune.de

 


 


Soziale Lage / Einkommenssituation

2010 2009 2008 2007 2006
Anteil Einpersonen−Haushalte (%) 38,1 37,3 36,8 34,3 32,8
Anteil Ausländer−Haushalte (%)     2,2 2,2 2,5 2,5 2,4
Anteil Haushalte mit Kindern (%) 24,2 29,6 30,2 30,6 32,3
Kaufkraft (Euro) 32.510,2 31.490,7 30.580,5 30.927,2 31.434,5
Anteil Haushalte mit geringem Einkommen (%) 17,1 17,3 17,2 17,3 17,8
Anteil Haushalte mit hohem Einkommen (%) 11,7 11,7 13,3 11,7 8,3
Einkommenshomogenität (%) 58,4 57,6 56,7 57,6 60,4
Kinderarmut (%) 26,2 27,9 27,5 31,2 35,0
Jugendarmut (%) 26,9 27,0 20,3 23,6 26,0
Altersarmut (%) 1,3 1,2 1,5 k.A. k.A.
SGB II−Quote (%) 19,5 20,5 20,2 20,8 23,1

 Quelle: Bertelsmann Stiftung, abrufbar unter www.wegweiser-kommune.de

 

Zschopauer Umland

Die Umgebung der Großen Kreisstadt Zschopau

Die Große Kreisstadt Zschopau mit ihren 10.500 Einwohnern liegt am Fuße des mittleren Erzgebirges, das eine beliebte Urlaubsregion zu allen Jahreszeiten ist, mit alten Kulturlandschaften und vielen Traditionen.

Der Erzgebirgskreis, dieses reizvolle Gebiet im Herzen des Erzgebirges, erstreckt sich vom Stadtrand der sächsischen Industriestadt Chemnitz bis zur Grenze der Tschechischen Republik.

Die Silberstraße ist die erste thematische Ferienstraße Sachsens und verbindet von Zwickau bis in die Landeshauptstadt Dresden alle Orte, die im Zusammenhang mit dem Bergbau Bedeutung erlangten. Bergmännische Anlagen sind zu finden und das besondere Brauchtum wird bewusst und liebevoll gepflegt, ist Bestandteil der Volkskultur geworden.

Bedeutende Namen verbinden sich mit dem sächsischen Bergbau, wie Georgius Agricola und Adam Ries.

Zahlreiche Museen und Schaubergwerke erzählen von der vielfältigen Geschichte und beantworten damit viele Fragen. In Freilicht- und Heimatmuseen, in Schaubergwerken und Klöppelstuben haben die Besucher viele Möglichkeiten, Lebensweisen und Brauchtum der Erzgebirgler kennenzulernen.

Ferien im Erzgebirge heißt vor allem, Ruhe und würzige Gebirgsluft genießen, abwechslungsreiche, idyllische Landschaften mit waldreichen Tälern, sanften Wiesenhängen, murmelnden Bächen und Flüssen sowie beeindruckende Talsperren zu entdecken.

Entlang des schönen Zschopautales präsentiert sich eine Burgenkette von der Quelle am Fichtelberg bis zur Einmündung in die Freiberger Mulde, mit sehenswerten Burgen und Schlössern.

Entstanden im 12./13. Jahrhundert spiegeln sich noch heute die Kultur und Baukunst verschiedener Epochen wieder und sind Zeugen mittelalterlicher Baukunst, welche sich hervorragend in die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des idyllischen Zschopautales einfügen. Planen sie doch einfach mal eine Urlaubstour zu diesen Burgen und Schlössern:

Schloss Schlettau - Schloss Wolkenstein - Erlebnisburg Scharfenstein - Schloss Augustusburg - Schloss Wildeck Zschopau - Barockschloss und Park von Lichtenwalde - Schloss Sachsenburg - Burg Kriebstein

Auf Grund ihrer Lage eignet sich die Große Kreisstadt Zschopau auch für Autotouristen. Bekannte Ziele, wie die Sächsische Landeshauptstadt Dresden oder das östliche und westliche Erzgebirge sind von hier gut zu erreichen. Wer die Autobahn meiden möchte, kann auf der Silberstraße, die durch das Silberne Erzgebirge führt, die Schönheiten unserer Heimat entdecken.

Zahlen & Daten im Überblick

Die wichtigsten Zahlen & Daten im Überblick:

Landkreis:

Erzgebirgskreis

Einwohner

rund 10.500

Fläche:

22,90 km²

Bevölkerungsdichte:

442 Einwohner / km²

KFZ-Kennzeichen:

ERZ / ZP früher MAB

Postleitzahlen:

09405, 09434, 09401

Vorwahl:

03725

Stadtgliederung:

Zschopau mit dem Ortsteil Krumhermersdorf (seit 1999), Ganshäuser und Wilischthal

Nachbargemeinden & Städte:

Gornau/Erzgebirge 4 km
Waldkirchen/Erzgebirge 4 km
Amtsberg 4 km
Großolbersdorf 5 km
Scharfenstein 6 km
Börnichen/Erzgebirge 6 km
Venusberg 6 km
Grünhainichen 7 km
Marienberg 13 km
Chemnitz 14 km

Religionszugehörigkeit:

evangelisch-lutherisch: 2181
römisch-katholisch: 223
sonstige/ keine: 7721

Bundesland: Sachsen


Einwohnerentwicklung:

Jahr gesamt männlich weiblich
1990 12799 6129 6670
1991 12527 5969 6558
1992 12284 5881 6403
1993 12150 k.A. k.A.
1994 11903 k.A. k.A.
1995 11720 5596 6124
1996 11457 5476 5981
1997 11252 5383 5869
1998 11065 5289 5776
1999 12563 6036 6527
2000 12364 5950 6414
2001 12307 5925 6382
2002 11930 5753 6177
2003 11829 5740 6089
2004 11674 5655 6019
2005 11518 5584 5934
2006 11266 5488 5778
2007 10930 5295 5635
2008 10681 5176 5505
2009 10474 5117 5357
2010 10317 5029 5288
2011 10115 4944 5171
2012
9971 4842 5129
2013
9855 4790 5065
2014
9600 4637 4963
2015 9608 4694 4914
2016 9490 4591 4899
2017 9266 4442 4824
2018 9214


Geographische Lage:

Breitengrad:

50.747053 (50° 44‘ 49,39‘‘ nördliche Breite)

Längengrad:

13.069106 (13° 4‘ 8,78‘‘ östliche Länge)

niedrigste Stelle:

300 m ü. NN

höchste Erhebung:

600 m ü. NN

Stadtwappen & Logo

Das Stadtwappen von ZschopauStadtwappen Zschopau

Die Stadt führte das Drei-Türme-Wappen bereits vor 1600. Es wurde 1896 vom Heraldischen Amt Dresden neu entworfen, aber nur geringfügig verändert und vom damaligen Ministerium des Inneren in Dresden am 15. September 1896 bestätigt.

 

Das Wappen wird wie folgt beschrieben

"In blauem Felde drei goldene rothbedachte Thürme auf goldgezinnter Bossenmauer mit offenem Thor, wonach die Stadt Gold (bzw. Gelb) oben und Blau unten als Fahnenstreifen zu führen hat."

Der Wappeninhalt versinnbildlicht mit seinen Türmen und dem Bossenwerk der Mauer die Wehrhaftigkeit der Stadt. Das offene Tor wiederum deutet an, dass wohlgesinnte Bürger in der Stadt jederzeit willkommen sind. Das Stadtwappen repräsentiert die ganze Stadt in sinnfälliger Art und Weise, es erfreut sich unveränderten Interesses und großer Beliebtheit. Mit seiner Farbigkeit, seiner Formenstrenge und seinem hohen Alter besitzt es auch in unserer Zeit einen besonderen Reiz.

Für den Fremden ist das Wappen ein Erkennungsmerkmal der Stadt, für den Bürger ein Symbol seiner Heimatverbundenheit.

 

Aufbau des Stadtlogos

Logo ZschopauDer Motorradfahrer steht für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

Der Turm steht für Schloss Wildeck, unsere historischen Sehenswürdigkeiten und die über 700 jährige Geschichte Zschopaus.

Das grüne Band steht für den Alten Böhmischen Steig und die reizvollen Wanderwege.

Das blaue Band steht für den Fluss Zschopau, dem unsere Stadt seine Existenz verdankt, und für unser landwirtschaftlich reizvolles Zschopautal.

 

Hinweis:
Die Große Kreisstadt Zschopau besitzt die alleinigen Rechte zur Verwendung des Logos. Das Logo kann auf Antrag von natürlichen und juristischen Personen von Zschopau benutzt werden. Der Antrag ist an das Hauptamt zu richten. Im gegebenen Falle wird eine Überlassungsgebühr fällig.

 
 
 
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