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Städtebauförderung

Stadtumbau im Wohngebiet August Bebel: Geplante Aufwertungsmaßnahmen und mögliche Rückbauobjekte
 
Das in Zschopau ansässige Planungsbüro GSL Sachsen/Thüringen erarbeitet aktuell ein Fördergebietskonzept für das Wohngebiet August-Bebel. Bis 2027 sind im Gebiet zahlreiche Aufwertungsmaßnahmen zur Steigerung der Attraktivität vorgesehen. Auch der Teil-/Rückbau von Wohngebäuden wird aufgrund der hohen Leerstände im Konzept eine Rolle spielen.
 
Warum bekommt das August-Bebel-Wohngebiet ein Fördergebietskonzept?

Im Jahr 2018 wurde das Wohngebiet August-Bebel erneut in das Städtebauförderprogramm "Stadtumbau" mit den beiden Programmteilen "Aufwertung und Rückbau" aufgenommen. Grundlage für die Aufnahme ist ein Fördergebietskonzept mit ausgearbeiteten Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensumstände im Wohngebiet sowie zum Umgang mit den Folgen des demographischen Wandels.

Das Wohngebiet im Norden der Stadt Zschopau hat seit 1990 mehr als 60% seiner Einwohner verloren. Von den knapp 4.500 Bewohnern im Jahr 1990 lebten Ende 2017 nur mehr rund 1.600 Menschen im August-Bebel-Gebiet (im Untersuchungsgebiet waren es zum gleichen Zeitpunkt 1.485 Bewohner). Mit dem Rückgang der Bevölkerungszahlen ist die Anzahl an leerstehenden Wohnungen im Wohngebiet deutlich gestiegen: So standen im Juni 2019 rund 21% der Wohnungen im Untersuchungsgebiet leer.
Das Fördergebietskonzept soll nun Lösungen suchen, wie mit dem Leerstand in Zukunft weiter umgegangen werden soll. Zudem gibt es im Bereich der Straßen, Gehwege und Freiflächen weiteren Aufwertungsbedarf. Auch dieser soll im Fördergebietskonzept dargestellt werden.
 
Welche Aufwertungsmaßnahmen sind von 2020 bis 2027 geplant?

Gemeinsam mit den Bewohnern im Gebiet wurden bei einem Workshop im November 2019 die Stärken und Schwächen des Wohnviertels ermittelt. Während die Stärken vor allem in der medizinischen Versorgung und den Gemeinbedarfseinrichtungen wie der Schwimmhalle, der Schule, der Kita und den zahlreichen Spielplätzen zu finden sind, konzentrieren sich die Schwächen insbesondere auf den Zustand von Straßen, Gehwegen und Grünflächen. Daraus wurden folgende konkrete Maßnahmen abgeleitet, die bis Ende 2027 umgesetzt werden sollen:

> Erneuerung des Belages am Verbindungsweg Launer Ring - Neckarsulmer Ring
> Doppelseitige Kennzeichnung der Straßennamen
> Erneuerung Parkplatz an der Giebelseite Straubeweg 1-4 und Errichtung eines barrierefreien Zugangs zu den 
   Praxisräumen im Straubeweg
> Erneuerung des Belages und der Beleuchtung (Straße und Parkplätze) an der R.-Luxemburg-Straße
> Erneuerung Fußwege und Bordsteine an der Fritz-Heckert-Straße
> Gestaltung der Freifläche am Haus der Dienste (Bremer Stadtmusikanten)
> Erstellung eines Grünraumkonzeptes zur Pflege und Gestaltung der Grünflächen
> Erneuerung des Belages am Hätteweg und Ausbau Schotterweg
> Erneuerung des Belages am Hannawald-, Weigelt-, und Petermannweg
> Neugestaltung der Außenanlagen der August-Bebel-Schule (erfolgt voraussichtlich über ein anderes 
   Förderprogramm)
> Sanierung der Stadtgutteiche und des direkten Umfeldes (vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung).
 
Welche möglichen (Teil-) Rückbauobjekte kommen im Fördergebietskonzept vor?

Als mögliche Rückbau- bzw. Teilrückbau-Objekte kommen der Greßlerweg 5-7 (2025), der Launer Ring 30-34 (2026), der Launer Ring 25-33 (2026) sowie der Petermannweg 5-8 in Frage. In den genannten Gebäuden sind die Leerstände mit bis zu 45% besonders hoch. Auch hält sich die Nachfrage nach Wohnungen in diesen Objekten aufgrund der Lage in zweiter Reihe und den damit verbundenen schlechteren Ausblicken ins Erzgebirge deutlich in Grenzen. Zudem stehen in einigen der genannten Wohnhäuser notwendige Sanierungsarbeiten an, die aufgrund der geringen Nachfrage und der hohen Leerstände nur schwer zu finanzieren sind.
 
Wie sicher sind die Rückbau-Pläne?

Ob die Gebäude ab 2025 tatsächlich zurückgebaut werden, unterliegt abschließend der jeweiligen Entscheidung des Eigentümers (WBZ/GGZ mbH und WG Zschopau eG). Sollten sich die Eigentümer in Zukunft aufgrund des anhaltenden Bevölkerungsverlustes und der weiterhin ansteigenden Leerstände für den Rückbau der oben genannten Objekte entscheiden, so können dafür Fördergelder abgerufen werden. Voraussetzung für diese Fördergelder ist die Nennung der konkreten Wohnhäuser im Fördergebietskonzept. Ziel ist der geordnete und sinnvolle Rückbau von Objekten. Die möglichen Rückbau-Objekte sind der Konsens aus den Beratungen zwischen Eigentümern, Stadtverwaltung und Planungsbüro.
 
Welche Vorteile bietet der Rückbau von leerstehenden Wohnungen?

Bereits zwischen 2002 und 2012 wurden im August-Bebel-Wohngebiet 343 Wohneinheiten im Zschocke- und Meixnerweg sowie am Launer Ring komplett und im Straubeweg und der Fritz-Heckert-Straße teilweise zurückgebaut. Auf den dabei freigewordenen Flächen sind unter anderem die Schwimmhalle, neue Grünflächen und mehrere Spielplätze entstanden. Durch die Auflockerung der dichten Bebauung haben sich zudem in zahlreichen Wohnungen die Ausblicke und Belichtungsverhältnisse verbessert.
 
Wie geht es jetzt weiter?

Zur Stadtratssitzung im Februar wurde das Fördergebietskonzept von den Gremiumsmitgliedern angenommen. Damit können Fördergelder für die geplanten Aufwertungsmaßnahmen und später auch für die möglichen Rückbau-Objekte beantragt werden.
 
Abbildung 1: Entwicklung der Bevölkerung und Altersstruktur im Untersuchungsgebiet zwischen 2002 und 2017 (Darstellung GSL Sachsen/Thüringen nach Daten des Einwohnermeldeamtes Zschopau).

Abbildung 2: Leerstandsentwicklung im Wohngebiet August-Bebel im Mietwohn- und Eigentumsbestand zwischen 2002 und 2018 (Darstellung GSL Sachsen/Thüringen mit Daten der Wohnungseigentümer).



Tag der Städtebauförderung 2019




Bund-Programm  „Städtebaulicher Denkmalschutz“ – Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ in Zschopau

Logo

 
Gabelsbergerstraße 2 – Sanierung steht vor dem Abschluss

Seit Mitte 2017 laufen die Sanierungsmaßnahmen am markanten Eckgebäude gegenüber der Oberschule Martin Andersen Nexö, unterstützt mit Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Die notwendige Ertüchtigung der Baukonstruktion mit Maßnahmen der Gebäudesicherung und sehr umfangreichen Zimmererarbeiten sind abgeschlossen. Ebenso sind die Dachdeckung und die Fenster komplett erneuert sowie Rohbauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Restleistungen zur Trockenlegung auf der Hofseite und die Fertigstellung der Fassade sind witterungsabhängig im Frühjahr vorgesehen. Nach dem erfolgten Abriss des baufälligen Nebengebäudes  bildet die Neugestaltung der Hof- und Gartenfläche dann den Abschluss der Baumaßnahme.

Die Eigentümerin, Wohnungsbaugesellschaft Zschopau mbH (WBZ), strebt den Beginn der Vermietung ab April 2019 an. Aktuell laufen Fußboden- und Malerarbeiten in den Wohnungen sowie die Instandsetzung des Treppenhauses. Die haustechnischen Installationen sind bis auf Restarbeiten der Feininstallation abgeschlossen.

Entsprechend der laufenden Kostenkontrolle wird die Baumaßnahme im Rahmen der veranschlagten Kosten abgeschlossen werden.

Die Vermietungsangebote sind auf der Internetseite der GGZ mbH unter  https://www.ggz-zschopau.de/gabelsbegerstrasse/ einsehbar.

Sowohl städtebaulich als auch hinsichtlich der Bedeutung für die Stadtentwicklung entspricht die Maßnahme den Zielen gemäß Integriertem Stadtentwicklungskonzept und Fördergebietskonzept in vollem Umfang. Sie dient der Nutzbarmachung des Wohnungsbestandes im historisch gewachsenen Stadtkern von Zschopau, dem Erhalt der geschlossenen Bebauung und einer nachhaltigen Stadtentwicklung mit der Nutzbarmachung des Wohnungspotenzials im Bestand.

 

 Dachsanierung

 Verlegung Fußbodenheizung

 Innenraum

 

Dachsanierung abgeschlossen| Fassadeninstandsetzung begonnen (11/2018)

 

Verlegung der Fußbodenheizung in der Erdgeschosswohnung (02/2019)

 

 

Innenraum kleine Wohnung Dachgeschoss (01/2019)

 

 Zschopau erhält weitere Mittel im Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“

Aus den Händen von Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider erhielt der Zschopauer Oberbürgermeister Arne Sigmund Schneider
am 02.11.2018 weitere Zuwendungsbescheide für Bundes- und Landesmittel im Umfang von rd. 4,3 Mio. € zum Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ im Herzen der Großen Kreisstadt Zschopau. Dies entspricht der Antragssumme in dem von der Stadt und dem Sanierungsbeauftragtem GSL gemeinsam erarbeiteten Fortsetzungsantrag für das Jahr 2018. Die Mittel werden in den kommenden vier Jahren (2019 bis 2022) zur Verfügung stehen und eröffnen der Großen Kreisstadt Zschopau den finanzielle Spielraum, die im Fördergebietskonzept verankerten Maßnahmen wie Sanierung Gartenstraße 6, Seminargarten und weitere Straßenraumgestaltungen zielgerichtet vorantreiben zu können.     

Auch private Gebäudeeigentümer können auf der Grundlage der RL StBauE vom 14.08.2018 an diesen Mitteln partizipieren, wenn sie Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an Sanierungsobjekten durchführen. Dafür hat die Stadt mit dem Fördergebietskonzept die Schwerpunkte des Fördermitteleinsatzes definiert.

Mit der Bereitstellung der Mittel kann die Stadt in die weitere Erhöhung der Attraktivität Zschopaus durch Erhalt denkmalgeschützter Bausubstanz, deren Anpassung an aktuelle und künftige Bedarfe und die Schaffung von Voraussetzungen für eine nachhaltige städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung investieren.

 



 

thumb Städtebauförderung

Bund-Länder-Programm  „Städtebaulicher Denkmalschutz“  Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ in Zschopau

 Gabelsbergerstr. 2 – Sanierung hat begonnen

 

  

Die Sanierung eines stadtbildprägenden Eckhauses im Fördergebiet hat begonnen. Die Wohnungsbaugesellschaft Zschopau (WBZ) mbH saniert mit finanzieller Unterstützung aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ das Wohngebäude. Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Zschopau hat den Abschluss einer Sanierungsvereinbarung mit Beschlussfassung am 12.04.2017 bestätigt. Zwischenzeitlich haben die ersten Arbeiten begonnen.

Das in der 2.Hälfte des 19. Jh. errichtete Gebäude stand mehrere Jahre weitgehend leer und muss umfassend saniert werden. Neben der grundlegenden Veränderung der Wohnungsgrundrisse sind alle Teile der Haustechnik und der Baukonstruktion zu ertüchtigen, instand zu setzen und zu modernisieren. Eine wesentliche Modernisierung über die laufende Instandhaltung hinaus ist in den letzten ca. 40 Jahren nicht erfolgt. Das relativ intakte äußere Erscheinungsbild widerspiegelt nicht den ansonsten äußerst sanierungsbedürftigen Zustand. Die Baukosten werden auf rund 1 Mio. Euro veranschlagt.

Neben größeren Familienwohnungen soll auch eine Wohnung mit weitgehend barrierefreier Gestaltung entstehen.

Sowohl städtebaulich als auch hinsichtlich der Bedeutung für die Stadtentwicklung entspricht die Maßnahme den Zielen gemäß Integriertem Stadtentwicklungskonzept und Fördergebietskonzept in vollem Umfang. Sie dient der Nutzbarmachung des Wohnungsbestandes im historisch gewachsenen Stadtkern von Zschopau, dem Erhalt der geschlossenen Bebauung und einer nachhaltigen Stadtentwicklung mit der Nutzbarmachung des Wohnungspotenzials im Bestand.

 GabelsbergerstraßeGabelsbergerstraße 1Gabelsbergerstraße 2

       Gabelsbergerstraße 2                  "Fußbodenbelag" im 1. OG               Ehemalige Wohnung im EG
                                                            Annaberger Wochenblatt vom
                                                            19. Mai 1908

 

  


Am 21. Mai 2016 hat sich die Große Kreisstadt Zschopau wieder am bundesweiten Tag der Städtebauförderung beteiligt; in diesem Jahr gemeinsam mit der Denkmalgut Projektentwicklungsgesellschaft mbH Leipzig. Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und Ihre Gäste waren eingeladen, sich über den Fortgang der Sicherungsarbeiten am Gebäude Gartenstraße 6, dem ehemaligen „Stadtcafé“, zu informieren und mit dem Eigentümer zum favorisierten Nutzungskonzept ‚Jugendherberge‘ zu diskutieren und Vorschläge, Hinweise und eigene Ideen einzubringen.
 
Die Resonanz auf die Einladung an die Bürgerschaft war enorm. Ehemalige Bewohner der Gartenstraße 6 interessierten sich ebenso wie viele Gäste der früheren Gaststätte „Stadtcafé“. Viele junge Menschen, Eltern mit Kindern, Großeltern mit Enkelkindern waren der Einladung gefolgt. Über die Teilnahme und das Interesse von Herrn Prof. Dr. Schneider, MdL, freuten sich die Organisatoren ebenfalls sehr.

Zeitweise dicht umlagert von den Besuchern, die aufgrund des Andrangs doch oft längere Zeit auf eine Führung warten mussten, waren die Informationstafeln zum Objekt Gartenstraße 6, zur Städtebauförderung in Zschopau und von der Leipziger Denkmalstiftung. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle für das Verständnis und die Geduld.

Herr Zinner der (Denkmalgut Projektentwicklungsgesellschaft mbH Leipzig) hat zwischen 10 und 14 Uhr geschätzt etwa 300 interessierte Zschopauer und Gäste über die Baustelle geführt, Zustand und Sicherungsarbeiten erläutert sowie die Intension der Denkmalgut GmbH für den Erwerb des Objektes erläutert. Auch für ihn war das rege Interesse bester „Lohn“ für den mit der Veranstaltung verbundenen Aufwand und der Beweis, wie wichtig den Zschopauern dieses Objekt und dessen nachhaltige Nutzung sind.

„Man kann hier im besten Sinn des Denkmalschutzgesetzes von einem hohen öffentlichen Interesse am Denkmalobjekt sprechen“ stellte Georg von Nessler, Kuratoriumsmitglied der Leipziger Denkmalstiftung, fest.

Das vom Eigentümer angestrebte Nutzungskonzept sieht vor, im ehemaligen Stadtcafé eine Jugendherberge einzurichten. Seitens der Stadt Zschopau wird dieses Vorhaben unterstützt. Es befindet sich momentan in der Präzisierungs- und Abstimmungsphase mit dem potenziellen Nutzer. Dieses Nutzungskonzept „Jugendherberge“ wurde auch von den Besuchern sehr positiv aufgenommen. Auch die vom Eigentümer vorbereiteten Fragebögen wurden genutzt. Hierzu stellen wir auch die Poster mit den Informationen auf der Internetseite der Stadt zum Nachlesen zur Verfügung. Auf eine weitere rege Diskussion mit den Bürgern freuen wir uns.

2016-05-21 Stadtcafe Gartenstr. 6 92016-05-21 Stadtcafe Gartenstr. 6 132016-05-21 Stadtcafe Gartenstr. 6 152016-05-21 Stadtcafe Gartenstr. 6 302016-05-21 Stadtcafe Gartenstr. 6 342016-05-21 Stadtcafe Gartenstr. 6 54

Stadtverwaltung Zschopau
Bau- und Sozialamt
 
Anlagen
 
Aufsteller - Geschichte (PDF)
Aufsteller - Grundrisse (PDF)
Aufsteller - Tourismus  (PDF)
 
Poster zur Städtebauförderung in der Stadt (Altstadt)
Poster zur Städtebauförderung in der Stadt (Schloss Wildeck)
Sanierungs- und Erhaltungsgebiet 1991 - 2014 (PDF)


Leitlinie zur Förderung von Gebäudesanierungen im privaten Eigentum im Fördergebiet "Historischer Stadtkern"

Leitlinie PDF

Karte PDF

Programme

In der Stadt Zschopau wurden bzw. werden auf der Grundlage abgegrenzter Satzungen bzw. Fördergebiete Zuwendungen durch folgende Programme zur Verfügung gestellt:

Bund-Länder-Programm „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ (SEP)
Bund-Länder-Programm „Städtebauliche Städtebaulicher Denkmalschutz“ (SDP)
Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost-Programmteil Rückbau“ (SUO-R)
Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost-Programmteil Aufwertung“ (SUO-A)
Bund-Länder-Programm und Landesprogramm „Städtebauliche Weiterentwicklung großer Neubaugebiete“ (StWENG)

BMVBS-LogoLogo-Staedtebaufoerderung

Logo-Sachsen

 

 

 

 

 

 

Bauherren im betreffenden Gebiet ist eine rechtzeitige (vor Beginn der Maßnahmen) Beratung im Bauamt der Stadtverwaltung oder beim Sanierungsbeauftragten, der Gesellschaft für Stadt- und Landesentwicklung mbH (GSL), zu empfehlen, um sich über diese Fördermöglichkeiten individuell zu informieren.

Weitere Informationen zu den Fördergebieten der Städtebauförderung erhalten Sie HIER.

Bund-Länder-Programm  „Städtebaulicher Denkmalschutz“ – Fördergebiet „Historischer Stadtkern“ in Zschopau

 

Gabelsbergerstraße 2 – Sanierung steht vor dem Abschluss

 

Seit Mitte 2017 laufen die Sanierungsmaßnahmen am markanten Eckgebäude gegenüber der Oberschule Martin Andersen Nexö, unterstützt mit Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Die notwendige Ertüchtigung der Baukonstruktion mit Maßnahmen der Gebäudesicherung und sehr umfangreichen Zimmererarbeiten sind abgeschlossen. Ebenso sind die Dachdeckung und die Fenster komplett erneuert sowie Rohbauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Restleistungen zur Trockenlegung auf der Hofseite und die Fertigstellung der Fassade sind witterungsabhängig im Frühjahr vorgesehen. Nach dem erfolgten Abriss des baufälligen Nebengebäudes  bildet die Neugestaltung der Hof- und Gartenfläche dann den Abschluss der Baumaßnahme.

Die Eigentümerin, Wohnungsbaugesellschaft Zschopau mbH (WBZ), strebt den Beginn der Vermietung ab April 2019 an.

Aktuell laufen Fußboden- und Malerarbeiten in den Wohnungen sowie die Instandsetzung des Treppenhauses. Die haustechnischen Installationen sind bis auf Restarbeiten der Feininstallation abgeschlossen.

Entsprechend der laufenden Kostenkontrolle wird die Baumaßnahme im Rahmen der veranschlagten Kosten abgeschlossen werden.

 

Die Vermietungsangebote sind auf der Internetseite der GGZ mbH unter  https://www.ggz-zschopau.de/gabelsbegerstrasse/ einsehbar.

 

Sowohl städtebaulich als auch hinsichtlich der Bedeutung für die Stadtentwicklung entspricht die Maßnahme den Zielen gemäß Integriertem Stadtentwicklungskonzept und Fördergebietskonzept in vollem Umfang. Sie dient der Nutzbarmachung des Wohnungsbestandes im historisch gewachsenen Stadtkern von Zschopau, dem Erhalt der geschlossenen Bebauung und einer nachhaltigen Stadtentwicklung mit der Nutzbarmachung des Wohnungspotenzials im Bestand.

 
Amt Bauverwaltung
Adresse:
Altmarkt 209405 Zschopau

Telefon: +49 (0)3725 287226

Fax: +49 (0)3725 287204

Postanschrift: 
Stadtverwaltung Zschopau
Postfach 1180
09401 Zschopau

Sprechzeiten:

Mo.

09.00 - 12.00 Uhr

Di

09.00 - 12.00

13.00 - 18.00 Uhr

Mi. geschlossen
Do.

09.00 - 11.30 Uhr

13.00 - 15.00 Uhr

Fr.

09.00 - 12.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Denkmalschutz
Adresse:
Altmarkt 2 09405 Zschopau

Telefon: +49 (0)3725 287242

Postanschrift: 
Stadtverwaltung Zschopau
Postfach 1180
09401 Zschopau

Sprechzeiten:

Di.

09.00 - 11.30 Uhr

13.00 - 18.00 Uhr

Do.

09.00 - 11.30 Uhr

13.00 - 15.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

Soziale Anträge
Adresse:
Altmarkt 209405 Zschopau

Telefon: +49 (0)3725 287201

Fax: +49 (0)3725 287213

Postanschrift: 
Stadtverwaltung Zschopau
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