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Bürgerbüro / Touristinfo
Adresse:
Altmarkt 209405 Zschopau

Telefon: +49 (0)3725 2870

Fax: +49 (0)3725 287222

Webseite: http://www.zschopau.de

Öffnungszeiten:

Mo.

09.00 - 15.00 Uhr

Di.

09.00 - 18.00 Uhr

Mi.

09.00 - 14.00 Uhr
(Ämter der Stadtverwaltung geschlossen)

Do.

09.00 - 17.00 Uhr

Fr.

09.00 - 14.00 Uhr

Sa.

(nur das Meldeamt nach Terminvereinbarung)

Montag, Dienstag und Donnerstag ist das Bürgerbüro von 12.00 bis 13.00 Uhr geschlossen.

Aktuelles

 

 

 

Kinder- und jugendfreundlicher werden: Zschopau nimmt am Förderprogramm Jugend bewegt Kommune teil

Wie können Kommunen im ländlichen Raum kinder- und jugendfreundlich(er) werden? Seit Februar 2016 ist Zschopau eine von sechs neuen Standorten im Programm Jugend bewegt Kommune, das die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit dem Sächsischen Sozialministerium umsetzt. Zentrales Ziel ist die Förderung der kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung. Unterstützung bekommt Zschopau in Form von fachlicher Begleitung durch die Experten und Expertinnen der DKJS, kostenfreie Fortbildungen für Haupt- und Ehrenamtliche sowie durch ein Projektmittelbudget für Beteiligungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Höhe von 3.000 €. Der Austausch und die Vernetzung mit anderen Kommunen in der Region sind weiterere Bausteine des Programms.

Am 11.04.2016 fand bereits die 2. Sitzung der Steuerungsgruppe „Jugend bewegt Kommune“ im Zschopauer Rathaus statt. Oberbürgermeister Arne Sigmund lud hierzu die Schulsozialarbeiter, Elternsprecher und Schülersprecher aller Zschopauer Schulen, Vertreter der katholischen Jugend sowie die Junge Gemeinde der ev.-luth. Kirchgemeinde St. Martin und Vertreter des Jugendclubvereines „High Point“ Zschopau e.V. ein.

Gegenstand dieser Beratungen war bisher vordergründig der Inhalt der bald stattfindenden Workshops für Kinder und Jugendliche, wobei konkrete Vorschläge für ein Projekt gesammelt werden sollen. Gekoppelt wird dies unter anderem an das Fest der Vereine, welches am 01.05.2016 ab 14:00 Uhr im Schloss Wildeck stattfindet. Hier wird auch ein Stand der DKJS vertreten sein, wo die Experten der Stiftung gern zu Fragen Auskünfte erteilen werden.

Für die Zielgruppe der Jugendlichen im Alter von 13 bis 20 Jahren ist eine gesonderte Veranstaltung Anfang Juni geplant. Genauere Informationen hierzu werden über die Schulen und die Presse noch bekanntgegeben.

Jugend bewegt Kommune ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. Weitere Informationen zum Programm sind zu finden unter www.jugendbewegtkommune.de.

Kontakt: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Sachsen, Bautzner Straße 22, 01099 Dresden
Dr. Jens Wetzel, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel.: 0351 / 320 156 50

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können und eine demokratische Kultur des Miteinanders erleben und erlernen. Sie stärkt Kinder in dem, was sie können und was sie bewegt und ermutigt junge Leute, ihr Leben couragiert in eigene Hände zu nehmen. Dafür bindet die DKJS Eltern, erwachsene Begleiter und Institutionen in ihre Programme ein und stößt Reformprozesse an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik. www.dkjs.de

  3 x 500 EURO für eure IDEEN!


….. ihr wollt euch schon lange aktiv engagieren?
….. ihr habt tolle und kreative Projektideen?
….. ihr möchtet etwas in eurer Stadt bewegen?
 
Dann bewerbt euch, jetzt bei „Jugend bewegt Kommune“ in Zschopau und erhaltet für die Umsetzung eurer Idee bis zu 500 Euro.
 
„Jugend bewegt Kommune“ ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, das Kommunen dabei unterstützt, kinder-und jugendfreundlich zu sein. Seit 2016 ist auch Zschopau ein Partner von „Jugend bewegt Kommune“.
 
Gemeinsam mit interessierten Kindern und Jugendlichen sowie ihren erwachsenen Helferinnen und Helfern sollen ab sofort originelle und spannende Projekte entstehen, die euch am Herzen liegen und nur darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden.
 
Das ist eure Chance!
 
Also schreibt uns eure Idee bis zum 01. Juli 2016, damit bald jeder weiß: Jugend bewegt Zschopau.
 
Und so einfach geht´s:
1.     Findet eine Idee!
Was fehlt euch in Zschopau, in eurer Freizeit, in euren Vereinen? Trefft euch und sammelt Ideen und Wünsche.
2.     Von der Idee zum Projekt
Überlegt euch, auf welche Art und Weise ihr die Idee umsetzen wollt und was oder wen ihr dazu braucht.
3.     Beschreibt euer Projekt!
Was wollt ihr genau machen? Was wird sich durch euer Projekt verändern?
4.     Füllt gemeinsam den Projektantrag aus!
Die Vorlage findet ihr als Download auf der Homepage der Stadt Zschopau (www.zschopau.de). Ausfüllen und bis zum 01. Juli 2016 (Poststempel) per Post oder per E-Mail an folgende Adresse:
 
Stadtverwaltung Zschopau
Bau- und Sozialamt
Altmarkt 2
09405 Zschopau
Tel.: (03725) 287212
Bei Fragen könnt ihr gern eine E-Mail schreiben oder anrufen.
 
5.     Projekt vorstellen und Daumen drücken!
Alle Einreicher werden nach den Sommerferien im August von uns angeschrieben. Ausgewählte Projekte erhalten die Möglichkeit zur Vorstellung. Zum Schloss- und Schützenfest (26.-28.08.2016) werden die 3 besten Projektideen prämiert und mit jeweils 500 € unterstützt.

Projektantrag (PDF)

 

Baby-Party

Zur 20. Baby-Party hatte der Oberbürgermeister, Arne Sigmund, am Samstag, dem 16.04.2016, die Familien mit den Babys, die im Zeitraum vom 01.09.2015 bis 29.02.2016 geboren wurden, eingeladen. Insgesamt bekamen 28 Familien eine Einladung von denen 15 Eltern zur Feierstunde anwesend waren und ihr Begrüßungsgeld persönlich in Empfang nahmen.
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Ideen-Werkstatt „Neue Chancen für unsere Innenstadt“

 

Die Einladung des Oberbürgermeisters zu einer zweiten Gesprächsrunde betreffs der Thematik Handel, Gewerbe & Innenstadt am 21.03.2016 in den „Grünen Saal“ von Schloss Wildeck nahmen 17 Gewerbetreibende wahr. Zu Beginn dieser Veranstaltung, die als Workshop durchgeführt wurde, bat der Referent Herr Dr. Hardo Kendschek, jeden Teilnehmer an einer Pinnwand seine persönliche Bewertung zum Thema: „Wie sehe ich die Innenstadt“ abzugeben.

Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister, Herrn Arne Sigmund, kam es zu einer kurzen Vorstellungsrunde der Anwesenden. Danach übernahm Herr Dr. Kendschek die Leitung des Workshops. In zwei Gruppen wurde mit der sogenannten Umkehrmethode gearbeitet. Hierbei werden in einem ersten Schritt die Dinge aufgeführt, die geschehen müssen, dass alles „nur noch schlimmer“ wird. Im darauffolgenden Schritt erfolgt die Auflistung der Schritte, die nötig sind, um einen theoretischen Idealzustand zu erreichen. Zielstellung hierbei ist, im Ergebnis Ideen zu entwickeln, welche die Innenstadt beleben und attraktiver gestalten.

Im Verlauf dieser Auseinandersetzung mit der Thematik „Innenstadt“ wurden in beiden Feldern viele Punkte herausgearbeitet. Deutlich wurde in der Auseinandersetzung mit dieser Angelegenheit, dass die existierende Runde einer strategischen Erweiterung zusätzliche Gruppen wie Vereine, Schulen, Verwaltung usw., bedarf, um einen breiten Ansatz für diesen wichtigen Themenschwerpunkt unserer Stadt zu finden.

Zum Abschluss des Workshops wurde als nächster Schritt aus den Anwesenden ein kleines Aktionsteam gebildet, das eine Priorisierung der gefunden Punkte erarbeitet und Vorschläge zu deren Realisierung prüft. Die Ergebnisse dieses Teams sollen dann zur nächsten „großen“ Beratungsrunde vorgelegt werden.

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Einladung zur

Ideen-Werkstatt „Neue Chancen für unsere Innenstadt“

Das Ziel:

Wir alle spüren, dass sich in den letzten Jahren Veränderungen immer schneller und intensiver vollziehen. Aus „braven“ Verbrauchern sind selbstbewusste und bestinformierte Konsumenten geworden, Kundentreue zählt immer weniger, Märkte schrumpfen, die Werbung erreicht ihre Adressaten nicht mehr und die Digitalisierung erobert alle Lebensbereiche.

Eine belebte und funktionierende Innenstadt ist eine der wichtigsten strategischen Zukunftsaufgaben der Stadt Zschopau. Deshalb wollen wir jetzt gemeinsam Anstrengungen unternehmen um unser Stadtzentrum für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen

Eine attraktive Innenstadt von Zschopau steht und fällt mit der Attraktivität und Kooperation aller dort ansässigen kommerziellen und nicht-kommerziellen Anbieter und Angebote vom Einzelhandel, über die Dienstleister, die Kultur bis zur Verwaltung.

Unsere erste Werkstatt soll eine motivierende, inspirierende und mobilisierende Reise zu neuen Chancen für den Standort Innenstadt werden. Wir wollen „heilige Kühe“ in Frage stellen und unser Stadtzentrum an Trendentwicklungen und den Stärken der Stadt ausrichten.

 

 

Der Ablauf:

 

1. Aufrütteln und Inspirieren:       
Impulsvortrag „Ist die Innenstadt fit für die Zukunft – Neue Chancen im Wandel“

2. Aha-Erlebnisse und Diskutieren:        
„Die Innenstadt mit den Augen eine Besuchers – Blick von außen“

3. Neu denken – Raum für Kreativität:    
Wir entwickeln gemeinsam eine „Chancen-Landkarte“ zur Innenstadtbelebung

4. Ab morgen wird alles anders – Schritte zur Umsetzung:     
Wir entwerfen gemeinsam umsetzungsfähige Projektideen.

 Wir gemeinsam mit Ihnen neue und praktikable Ideen für unsere Innenstadt diskutieren. Wir geben Impulse, bringen Praxisbeispiele und konfrontieren Sie mit neuen Sichtweisen. Sie bringen Ihr Fachwissen ein, bewerten Entwicklungen und erkunden neue Lösungen.

 

Wann:          21. März 2016 / 18:30 Uhr

Wo:              Zschopau /Grüner Saal im Schloss Wildeck

 

 

Wir freuen uns auf eine interessante und ergebnisorientierte Ideen-Werkstatt.

 

Arne Sigmund                                                                        Dr. Hardo Kendschek
Oberbürgermeister                                                                Projektmanager


Regionales Projekt „Lebensenergie“

Oft sind es die kleinen Ideen und Angebote, die das Leben in einer Stadt ausmachen. Die eins energie in sachsen GmbH & Co. KG unterstützt hierfür das regionale Projekt „Lebensenergie“ und setzt sich für Vorhaben in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales ein, die nachhaltig zur Lebensqualität der Menschen vor Ort beitragen. Das Programm richtet sich an Einzelpersonen, Vereine, Institutionen und Kommunen. Dabei werden neue und einzigartige Konzepte, die Dritten zugutekommen, mit bis zu 1.000 EUR gefördert.

Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.eins.de/lebensenergie


Hinweis zum Stadtkurier - Ausgabe Februar

Die auf Seite 13 (rechte Spalte oben) angesetzte Zusammenkuft  am 21.03.2016 betrifft die Gewerbetreibenden der Stadt (wurde versehentlich falsch platziert). Den Hinweis dieser Zusammenkunft finden Sie richtig im Text des Oberbürgermeisters auf Seite 2. Wir bitten um Beachtung.


Mundarttheater am 11.03.2016 ausverkauft

Das Mundarttheater "Wie Hund un Katz" am 11.03.2016 im Schloss Wildeck ist leider ausverkauft!


150 Jahre Eisenbahnstrecke Chemnitz-Annaberg           

Mit der Auftaktveranstaltung am 06.02.2016 wurde das Jubiläumsjahr „150 Jahre Eisenbahnstrecke Chemnitz-Annaberg“ eröffnet.

Viele Veranstaltungen und Sonderausstellungen in den Orten entlang der Bahnstrecke werden im Laufe des Jahres unter diesem Motto organisiert.

In Zschopau konnten an diesem ersten Februarwochenende bereits an drei verschiedenen Standorten Ausstellungen besichtigt werden.

Die durch den Modelleisenbahnverein Zschopau e.V. entstandene Ausstellung im Roten Saal im Schloss Wildeck kann bis einschließlich 03.04.2016 täglich, im Rahmen der Öffnungszeiten des Schlosses, besucht werden.

Außerdem findet am 05.03.2016, 18:00 Uhr, im Grünen Saal ein Lichtbildervortrag zum Thema „150 Jahre Eisenbahnstrecke Chemnitz-Annaberg“ statt.

 


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Information der Stadtverwaltung zum Stand der vorzeitigen Ablösung von Ausgleichsbeträgen im Sanierungsgebiet „Altstadt Zschopau“ der Großen Kreisstadt Zschopau
 
Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Grundstückseigentümern, die bisher auf Vereinbarungsbasis die Ausgleichsbeträge im Sanierungsgebiet für Ihre Grundstücke vorzeitig abgelöst haben.
 
Für rd. 2/3 der betroffenen Flurstücke ist im Sanierungsgebiet ist dies geschehen.
Die Phase der Ablösung mit einem Nachlass ist beendet.

 
Es besteht jedoch bis zur Aufhebung der Satzung noch die Möglichkeit, ohne Nachlass den Ausgleichsbetrag auf der Basis des vorliegenden zonalen Gutachtens abzulösen. Wir bitten die Grundstückseigentümer, die sich aus unterschiedlichsten und individuellen Gründen noch nicht zu einer Ablösung des Ausgleichsbetrages entschließen konnten, sich nicht zu scheuen, mit ihren Fragen an die Verwaltung und den Sanierungsträger heranzutreten. Wir sind zuversichtlich, dass wir z.B. auch hinsichtlich von Zahlungsmodalitäten mit Ihnen gemeinsam Lösungen finden.

Der weitere formale Weg wird dann so sein, dass nach Aufhebung der Satzung Bescheide für die Grundstücke erlassen werden, für die noch keine Ablösung erfolgt ist. Zahlungspflichtig ist derjenige, der zum Zeitpunkt der Aufhebung der Satzung Eigentümer ist.

 
Sie wissen aus vorherigen Informationen im Stadtkurier, dass die Einnahmen aus der vorzeitigen Ablösung von Ausgleichsbeträgen für Straßenbaumaßnahmen im Sanierungsgebiet verwendet werden sollen. Die zügige Umsetzung dieser Baumaßnahmen ist vor allem diesen Grundstückeigentümern zu danken, die gemeinsam mit der Verwaltung den vorgeschlagenen Weg der vorzeitigen Ablösung gegangen sind.
 
 
Aktuell konnten drei Straßenbaumaßnahmen abgeschlossen werden und tragen durchaus zu einer Verbesserung der Funktionalität und des Stadtbildes bei.

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      Seminarstraße                                   Gabelsbergerstraße                  An den Anlagen/Fußweg Brühl
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Ergänzend wurde die Erneuerung der Fußwege entlang des Brühls im Zuge der Erneuerung von Leitungen der Energieversorgung durchgeführt. Die Erneuerung konnte in der vorliegenden Form mit einem gut begehbaren Pflaster zusätzlich ausgeführt werden, da die entsprechenden Mittel aus Ausgleichsbeträgen zur Verfügung standen. Damit können die Eigentümer auch unmittelbar sehen, wofür die Mittel im Gebiet wieder eingesetzt werden.

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Erneuerung Fußwege entlang des Brühls (Schulgelände sowie Brühl 2 - 8)

 

Kurzgeschichtenautorinnen/Kurzgeschichtenautoren gesucht!

Zschopau liest - PDF


Information über die Einwohnerversammlung am 25.01.2016

Im Rahmen der Erarbeitung eines Gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes (GIHK) für das August-Bebel-Wohngebiet mit dem Ziel, Fördermittel im Rahmen der Richtlinie „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ zu erhalten, hatte der Oberbürgermeister am 25.01.2016 zu einer Einwohnerversammlung in die Räume des High Point eingeladen. Etwas mehr als 20 Einwohner waren der Einladung gefolgt.
In einer kurzen Einführung erläuterte Herr Sigmund die Ziele des Programmes mit niedrigschwelligen, informellen Vorhaben zu
  • informeller Kinder- und Jugendbildung
  • Lebenslangem Lernen / Bürgerbildung
  • Sozialer Eingliederung / Integration in Beschäftigung
  • Wirtschaft im Gebiet.
In den sich anschließenden Wortmeldungen der Bürger und der nachfolgenden Diskussion wurden neben Kritik und auch viele Wünsche und Ideen vorgebracht, um die Lebenssituation im Gebiet zu verbessern und die Menschen durch gemeinsame Aktionen näher zueinander zu bringen.

Schwerpunkte waren
  • Verkehrsinfrastruktur mit dem Zustand der Straßen, Plätze und Wege
  • aus Sicht der Bewohner fehlende Nachversorgungseinrichtungen
  • Lob für Baumaßnahmen der Eigentümer zur Modernisierung des Wohnungsbestandes insbesondere durch Aufzugsanbau.
Es wurden viele Ideen geäußert, welche Angebote und Aktionen gemeinsam auf den Weg gebracht werden könnten, wie
  • Wochen- oder Themenmärkte auf dem „Lidl-Parkplatz“ und Möglichkeiten der weiteren Nachnutzung der ehem. Lidl-Kaufhalle
  • Ausbau der Kinderfeste und Angebote des Jugendclubvereins High Point
  • Weitere Angebote für Senioren
  • Mitwirkung der Bewohner des Gebietes im Rahmen von Projekten am Stadtjubiläum oder in Vorbereitung des Wohngebietsjubiläums (2018 / 25 Jahre)
Der Imkerverein Zschopau und Umgebung e.V. und der Zschopauer Verein für Heimatgeschichte, Brauchtum und Denkmalpflege e.V. haben konkrete Projekte angekündigt bzw. ihre Bereitschaft zur weiteren Mitarbeit erklärt.
Seitens der Stadt wird zur Koordinierung, Organisation und als Ansprechpartner für Einwohner im Gebiet ein Projekt „Wohngebietsmanager“ angestrebt. Dies wird auch von Einwohnern und Wohnungsvermietern im Gebiet begrüßt.

Der Oberbürgermeister bedankte sich zum Schluss der Veranstaltung bei den Einwohnern für ihre zahlreichen Wortmeldungen, Ideen und Hinweise. Er verwies gleichzeitig auf die parallel stattfindende Fragebogenaktion (http://www.zschopau.de/de/leben-in-zschopau/bauen-und-wohnen/staedtebaufoerderung) und bat auch hier um rege Mitwirkung.
 
Den konkreten Hinweisen zu Missständen wird die Verwaltung nachgehen und über die Situation und Lösungen berichten. Allerdings muss die Hoffnung auf zusätzliche investive Mittel aus Förderprogrammen gedämpft werden. Die Stadt wird sich aktuell nur im Rahmen ihrer Haushaltplanung bewegen können. Investive Mittel stehen aus dem diskutierten ESF-Programm nicht zur Verfügung. Auch kann die Stadtverwaltung keine Wiederinbetriebnahme der Lidl-Räumlichkeiten durch einen Discounter erzwingen, auch wenn sie weiterhin alle ihr zur Verfügung stehenden Kontakte nutzt. Vielleicht können ja auch neue Formen im Rahmen der ESF-Projekte im Programm gefunden werden.
 
Nochmals herzlichen Dank an alle Bürger, die sich an der Diskussion beteiligt haben,
 
Ihr
Arne Sigmund

Bericht der AG Naturbad vom 20.01.2016

 
Uhrzeit:              18:30 – 20:00 Uhr
 
Ort:                    Rathaus Zschopau, Submissionsraum
 
Teilnehmer:       Herr Sigmund                    Oberbürgermeister
Herr Heidl                          Fraktionsvorsitzender der CDU  
Herr Dr. Meyer                   Fraktionsvorsitzender BfW/FDP
Herr Sigmund, Niels          Stadtrat Bündnis 90/Die Grünen
Herr Dr. Kertzscher            BI Freibad Zschopau
Frau Buschmann               Stadtverwaltung Zschopau  
Herr Berger                       Stadtverwaltung Zschopau
 
Am 20.01.2016 fand die 5. Beratung der AG Naturbad statt. Schwerpunkt war dabei der derzeitige Planungsstand zur Offenlegung des Gansbaches sowie die Erarbeitung einer Aufgabenstellung bzw. das Verfahren zur Auswahl eines Planungsbüros/einer Bürogemeinschaft für die Badplanung.
 
Herr Berger informierte, dass die Erkenntnisse hinsichtlich eines möglichen Habitats von Feuersalamandern bzw. Molchen im ehemaligen Schwimmerbecken der Landesdirektion Chemnitz übermittelt wurden. Die Behörde führt derzeit eine Umweltprüfung hinsichtlich der Offenlegung des Gansbaches (UVP-Vorprüfung) durch und wird die seitens der Naturschutzbehörde gemachten Feststellungen in der Vorprüfung berücksichtigen. Ein Ergebnis dieser Prüfung soll voraussichtlich im Februar diesen Jahres vorliegen.
 
Die Mitglieder der AG Naturbad erarbeiteten die Details welche bei der Planung des Naturbades zu beachten sind und stimmten diesen in der vorliegenden Fassung zu. Zu ergänzen ist noch der anzunehmende Ausgangszustand der Becken für die Planer (Sprungbecken mit Böschung lt. Planung Schulze& Rank; Schwimmerbecken leer/beräumt). In Anlehnung an den Grundsatzbeschluss des Stadtrates sowie mit der Maßgabe, dass auch die Außenanlagen, die Sanitäranlagen sowie sonst. Nebenanlagen überplant werden müssen, sollen Gesamtkosten von 1 Mio € für den Badeteich sowie 0,5 Mio € für Außen- Sanitär- und Nebenanlagen nicht überschritten werden.
 
Die erarbeiteten Details sollen in Form einer Aufgabenstellung geeigneten Planungsbüros bzw. Bürogemeinschaften zur Verfügung gestellt werden. Sie einigten sich darauf, die Wahl eines Planungsbüros in 2 Stufen durchzuführen.
 
Im Auswahlverfahren ist vorgesehen, dass die an der 1. Stufe beteiligten fünf Büros eine Konzeptstudie erarbeiten und dem Stadtrat vorstellen (Aufwandsentschädigung = 500 EUR je Büro). Die Auswahl der an der 1. Stufe beteiligten Büros soll durch die AG Freibad, nach Rücklauf der eingegangenen Teilnahmebewerbungen/Referenzunterlagen erfolgen.
 
Die Entscheidung zur Auswahl des zu beauftragten Planungsbüros soll dann im August bzw. September 2016, auf der Grundlage der vorliegenden Konzeptstudien, durch den Stadtrat erfolgen. Nach vorher festgelegten Kriterien soll dann eine Bewertung bzw. Auswahl erfolgen.
 
Sigmund
Oberbürgermeister

BÜRGERBEFRAGUNG
 
Die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) ist gestartet - Sachsen erhält von der Europäischen Union aus dem Sozialfonds von 2014 bis 2020 rund 663 Millionen Euro. Die Fördermittel sollen in erster Linie Projekte mit den Schwerpunkten Integration, Fachkräfte und Bildung unterstützen. 30 Millionen Euro aus dem ESF sowie zusätzlich 5,6 Millionen Euro des Freistaates Sachsen stehen für das Programm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ zur Verfügung. Damit können Projekte gefördert werden, die die Situation von Menschen, die z. B. aufgrund von geringem Einkommen, von langer Arbeitslosigkeit oder eines Migrationshintergrundes sozial benachteiligt sind, nachhaltig verbessern.
Grundlage für die Durchführung von Projekten ist ein gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept für sozial benachteiligte Stadtgebiete (GIHK). Mit diesem Konzept sollen aufeinander abgestimmt Vorhaben entwickelt werden. Der Fokus liegt dabei in Zschopau auf dem Wohngebiet August Bebel. Mit dieser Bürgerbefragung sollen die städtischen und quartiersbezogenen Probleme und Bedürfnisse analysiert werden.
Alle Einwohner der Stadt Zschopau sind aufgerufen, sich an der Befragung und damit an der Gestaltung ihrer Stadt zu beteiligen. Die Beantwortung der 14 Fragen dauert etwa 10 Minuten. Selbstverständlich erfolgt die Befragung anonym, alle erhobenen Daten werden vertraulich behandelt. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den Fragebogen auszufüllen.
Um die Rückgabe von ausgefüllten Fragebögen bitten wir bis zum 29. Februar 2016. Sie können die Fragebögen wie folgt einreichen:

in Papierform:              Stadtverwaltung Zschopau
Bau- und Sozialamt
Altmarkt 2
09405 Zschopau
 
per E-Mail:                  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! "> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
per Fax:                      (03725) 287 204
 
Im Voraus vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Fragebogen (PDF) Das Dokument bitte im Adobe Acrobat Reader DC öffnen.


Öffentliche Festsetzung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2016

Gemäß § 27 Absatz 3 Grundsteuergesetz wird die Grundsteuer für diejenigen Steuerschuldner, die für das Kalenderjahr 2016 die gleiche Grundsteuer wie für das Kalenderjahr 2015 zu entrichten haben, hiermit öffentlich festgesetzt.

Mit dem Tag dieser Bekanntmachung treten für die genannten Steuerschuldner
die gleichen Rechtswirkungen ein, als wäre ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Grundsteuerbescheid für das Kalenderjahr 2016 zugegangen.
 
Rechtsbehelfsbelehrung
 
Gegen die durch diese öffentliche Bekanntmachung bewirkte Steuerfestsetzung
kann innerhalb eines Monats nach der Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden.
 
Der Widerspruch ist bei der Stadtverwaltung Zschopau, Altmarkt 2, 09405 Zschopau, schriftlich einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären.
 
Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung, das heißt die Erhebung
der festgesetzten Grundsteuer wird dadurch nicht aufgehalten.
 
 
 
Sigmund
Oberbürgermeister
 
Hinweis
Die Höhe sowie die Fälligkeitstermine der Grundsteuerzahlungen sind dem zuletzt zugesandten Grundsteuerbescheid zu entnehmen.
 
Dieser Grundsteuerbescheid kann vom Steuerpflichtigen oder seinem Bevollmächtigten
in der Stadtverwaltung Zschopau, Sachgebiet Kasse und Steuern, Altmarkt 2,
09405 Zschopau, eingesehen werden.


Einladung                                                         

Wie in anderen Städten in Sachsen und im Erzgebirgskreis wird auch in Zschopau für das Stadtgebiet August-Bebel Wohngebiet an der Erstellung eines sogenannten „Gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzept (GIHK)“ gearbeitet.

Ziel ist es, nichtinvestive Fördermöglichkeiten für Projekte in den Bereichen

-   informelle Kinder- und Jugendbildung
-   lebenslanges Lernen / Bürgerbildung
-   soziale Eingliederung / Integration und Beschäftigung
-   Wirtschaft im Gebiet

nutzen zu können.
 
Der Projektaufruf wurde bereits in der Novemberausgabe des Stadtkuriers veröffentlicht. Für alle Interessierten besteht in einer Einwohnerversammlung die Möglichkeit, sich aktiv mit Meinungen und Vorschlägen einzubringen.
Dazu lade ich Sie recht herzlich zu einer Einwohnerversammlung am
 
Montag, dem 25. Januar 2016,
19:00 Uhr,
in die Räume des Jugendclubvereins Zschopau e.V.
„High Point“, Launer Ring 4, Zschopau ein.
 
Durch Ihre Teilnahme helfen Sie bedarfsgerechte Projekte zu erarbeiten. Zielstellung dabei ist vor allem die Situation von Langzeitarbeitslosen, einkommensschwachen Bürgern, Migranten und Kindern aus benachteiligten Familien nachhaltig zu verbessern.
 
Die möglichen Projekte können von Nachbarschaftshilfe bis Straßenfest reichen, Bildungsangebote und qualifizierte Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sowie Beratungs- und Betreuungsangebote zur sozialen Eingliederung und Beschäftigung oder lebenslanges Lernen etc. beinhalten.
 
Parallel dazu werden wir eine anonyme Fragebogenaktion durchführen. Der Fragebogen wird in Kürze veröffentlicht und im Stadtgebiet verteilt.
 
Vielen Dank
 
Ihr
 
Arne Sigmund

Zusammenkunft der Gewerbetreibenden von Zschopau

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Am Montag dem, 18.01.2015, lud Zschopaus Oberbürgermeister Arne Sigmund, die Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau in den Grünen Saal von Schloss Wildeck ein. Insgesamt 22 Händler Gewerbetreibende und Interessierte Bürger folgten dieser Einladung, um sich im Verlauf der Beratung über Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung der Zschopauer Innenstadt und eine eventuelle Erweiterung des Einkaufszentrums Zschopau/Gornau zu informieren.

Das Hauptanliegen dieses Treffens war der gemeinsame Ideenaustausch, um Kommunikation zwischen den Gewerbetreibenden anzuregen. In diesem Zusammenhang benannte OB Sigmund seinen Wunsch für die Zukunft, dass daraus bei einer guten Zusammenarbeit vielleicht ein Gewerbeverband entstehen kann. Somit sollte diese Veranstaltung als Auftakt für eine weiterführende Kooperation fungieren.

Zu Beginn stellte Dr. Hardo Kendschek das Projekt „Innenstadt-Netzwerk, Lust auf Innenstadt im Erzgebirgskreis“ vor. Dabei wurden Herausforderungen und Probleme, wie der Demografische Wandel und das veränderte Kaufverhalten, angesprochen. Jedoch zeigte Dr. Kendschek, welcher selbst schon über 100 Stadt- und Regionalentwicklungsprojekte betreut hat, viele Möglichkeiten auf, wie die Wirtschaft und die Stadt auf diese Entwicklungen reagieren können. Da die Innenstadt die Attribute Lebensmittelpunkt, Wirtschaftsraum und Kommunikationsort in sich vereint, ist es von großer Wichtigkeit diese durch gemeinsame Handlungskonzepte zu beleben, umso als Stadt im Wettbewerb bestehen zu können. Dabei muss bei allen Konzepten ein großes Augenmerk auf die in Zschopau vorhandenen Interessengruppen gelegt werden. Die Innenstadt soll für möglichst viele Personen attraktiv zu gestalten werden. Denn gerade hier im ländlichen Raum wissen viele wie vorteilhaft es ist einen zentralen Punkt zu haben, wo die Bedürfnisse des Alltags abgedeckt werden, ohne große Strecken zurückzulegen. Somit ist ersichtlich, dass Erreichbarkeit und Mobilität direkt in Verbindung stehen mit einem aktiven Innenstadtleben.

Herr Dr. Kendschek benannte noch viele weitere Kriterien und daraus ableitend mögliche Ansatzpunkte für eine vitale Innenstadt, welche jedoch immer passgenau angewandt und gemeinsam umgesetzt werden müssen. Um solche Lösungsansätze spezifisch für Zschopau zu erarbeiten, wurde gemeinsam mit den anwesenden Gewerbetreibenden ein Termin für einen gemeinsamen Workshop festgelegt. Dieser wird am 21.03.2016 um 18.30 Uhr, im Grünen Saal von Schloss Wildeck stattfinden. Hierzu sind neben allen Gewerbetreibenden auch die kulturellen Akteure von Zschopau herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Ideen.


Nach dem Vortrag von Dr. Kendschek informierte Thomas Berger, Sachgebietsleiter des Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, die Anwesenden über eine mögliche Erweiterung des Einkaufszentrums Zschopau/Gornau durch den neuen Eigentümer die Saller-Unternehmensgruppe aus Weimar. Das Unternehmen beabsichtigt, die bisherigen Objekte des Standortes umfassend zu modernisieren und gleichzeitig durch Neubau 7000 qm zusätzliche Verkaufsflächen zu schaffen. Diese geplante Erweiterung ist jedoch nur möglich, wenn die beiden Gemeinden Zschopau und Gornau dazu einen Bebauungsplan aufstellen, welcher ein umfangreiches Verfahren voraussetzt.
Über die Einleitung eines diesbezüglichen entscheidungsoffenen Planungsverfahrens werden der Zschopauer Stadtrat und der Gornauer Gemeinderat entscheiden. Bei Zustimmung würde ein Planverfahren eröffnet, bei welchem neben allen zuständigen Behörden und Trägern öffentlicher Belange auch die Bürger unserer Stadt die Möglichkeit haben, zum geplanten Vorhaben Stellung zu beziehen.

Im Verlauf dieses Verfahrens erfolgt u.a. eine Prüfung in wie weit dieses Vorhaben negative Auswirkungen auf die Funktionalität der Innenstadt nach sich ziehen könnte. Erst durch dieses ergebnisoffene Verfahren kann das Baurecht für die geplante Erweiterung erlangt werden.
Konfliktpunkte hierzu sind in den Ausführungen des Regionalplanes „Chemnitz-Erzgebirge“ (http://www.pv-rc.de/) und des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes der Stadt Zschopau zu finden. Zudem können sich negative Auswirkungen auf das Städtebauförderprogramm ergeben.
Die positiven Aspekte einer möglichen Erweiterung wäre eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Standortes durch erweiterte Angebote, die Modernisierung der bestehenden Verkaufseinrichtungen (OBI und Kaufland) und erhöhte Steuernahmen für die Stadt.
 
Quellen:
http://www.pv-rc.de/
http://www.zschopau.de/medien/44/dokumente/staedtebaufoerderung/Staedtebaufoerderung.pdf


Einladung

Sehr geehrte Gewerbetreibende Zschopaus,

hiermit lade ich Sie recht herzlich für Montag, dem 18. Januar 2016, um 18:30 Uhr, in den Grünen Saal von Schloss Wildeck einladen. Im Rahmen dieser Zusammenkunft möchte ich neben einem ersten Gedankenaustausch gern zu folgenden Themen mit Ihnen ins Gespräch kommen: 

1.  Vorstellung des Projektes „Innenstadt-Netzwerk ‚Lust auf Innenstadt‘ im Erzgebirgskreis“

Das SMI und der Erzgebirgskreis führen gemeinsam mit sieben Modellstädten das Begleitforschungsprojekt „Innenstadt-Netzwerk ‚Lust auf Innenstadt‘ im Erzgebirgskreis“ durch.
Im Mittelpunkt des geplanten Projektes steht die Stärkung der beteiligten Innenstädte als Wirtschaftsraum, Lebensmittelpunkt und Kommunikationsort.
Ziel des Begleitforschungsprojektes ist es, für den Einsatz von Städtebaufördermitteln zur Stärkung der Innenstädte „best practice“-Beispiele zu schaffen, die den nachhaltigen Einsatz von Fördermitteln zielgerichtet unterstützen. 

2. Information über eine mögliche Erweiterung des Standortes OBI/Kaufland

Der Eigentümer dieses Gewerbeareals beabsichtigt den Standort durch die Schaffung neuer Einzelhandelsverkaufsflächen zu vergrößern. 
 
Ich würde mich freuen, Sie zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen und bedanke mich für das Zustandekommen dieses Termins recht herzlich bei Herrn Jens Wagner.
 
 
Arne Sigmund
Oberbürgermeister

Sternsinger brachten Segen ins Rathaus

Segen bringen - Segen sein - Respekt für dich für mich für andere unter diesem Motto sangen in diesem Jahr die Sternsinger und sammelten somit Geld hauptsächlich für Bolivien. Das Thema "Respekt" stand diesmal im Mittelpunkt der Sternsingeraktion. Herzlichen Dank nochmals an die Sternsingergruppe.

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Impressionen lebendiger Adventskalender

18 12 2015 Göhler Fleischer 009 00218 12 2015 Göhler Fleischer 009 00318 12 2015 Göhler Fleischer 01918 12 2015 Göhler Fleischer 061Advent Blasen und Kirche 022Advent Blasen und Kirche 027Advent Blasen und Kirche 049Advent Blasen und Kirche 051Fam  Weißflog Weihnachten 2015 002Fam  Weißflog Weihnachten 2015 010Fam  Weißflog Weihnachten 2015 015

Weihnachtsmarkt vom 04. bis 06.12.2015

Wieder ist ein Weihnachtsmarkt in Zschopau zu Ende gegangen. Auch wenn leider der Schnee fehlte, an Besuchern mangelte es nicht! Die Händler waren mit ihrem Geschäft zufrieden und die guten Besucherzahlen waren ein Dank für alle fleißigen Hände, die den diesjährigen Weihnachtsmarkt vorbereitet haben.

123456789101112131415Pyramidenanschieben 2015

Am 28.11.2015 wurde die Pyramide in Zschopau wieder angeschoben. Die musikalische Umrahmung wurde vom Posaunenchor Zschopau und dem Chor der Grundschule "Am Zschopenberg" gestaltet.

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Modellbahnausstellung im ehem. Schützenhaus Zschopau

Zur traditionellen Ausstellung der Zschopauer Modelleisenbahn- und Eisenbahnfreunde strömten in den ersten drei Ausstellungstagen fast 1000 Besucher. Die Ausstellung öffnet in diesem Jahr letztmalig am 21. und 22.11.2015, jeweils von 10 - 18 Uhr.

Zu sehen gibt es im ehem. Schützenhaus Zschopau 10 Modellbahnanlagen und Dioramen verschiedener Spurgrößen. Reichlich Eisenbahnutensilien - darunter der Führerstand eines französischen Hochgeschwindigkeitszuges - laden zum Ausprobieren ein. Kinder können an Modellbahnanlagen spielen oder ein kleines Modellbahnhaus basteln.

 

Weitere Informationen gibt es unter:
 
www.gleisdreieck-erzgebirge.de
 
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Bericht der AG Naturbad am 10.11.2015
 
Uhrzeit:                       18:30 – 20:00 Uhr
Ort:                             Rathaus Zschopau, Submissionsraum
Teilnehmer:                Herr Sigmund             Oberbürgermeister
                                   Herr Hetzner               Fraktionsvorsitzender DIE LINKE
                                   Herr Heidl                   Fraktionsvorsitzender der CDU         
                                   Herr Dr. Meyer            Fraktionsvorsitzender BfW/FDP
                                   Herr Sigmund             Stadtrat Bündnis 90/Die Grünen
                                   Herr Heyde                 BI Freibad Zschopau
                                   Herr Haugke               Architekt
                                   Herr Schilling             Architekt
                                   Frau Buschmann        Stadtverwaltung Zschopau  
                                   Herr Berger                Stadtverwaltung Zschopau
 
Am 10.11.2015 fand die 4. Beratung der AG Naturbad statt. Es gab drei Schwerpunkte in dieser Beratung, die Wasseranalyse des Zuflusses aus dem Gansbach, das Gutachten zu Bauzustand Türme und Becken und Fragen in Zusammenhang mit der Freischnitt der Becken.

1. Die Ergebnisse der Wasseranalyse (Zufluss späteres Naturbad, Wasserfassung Gansbachtal) liegen vor und wurden bereits vorab den Mitgliedern der AG zugestellt. Das Wasser ist aufgrund des Eintrages auf den Wiesen mit coliformen Keimen belastet. Bereits seit 2007, mit Aufhebung des Schutzgebietsstatus, waren solche Belastungen vorhanden. Als Badewasser kann es aber so nicht ohne bestimmte Maßnahmen verwendet werden.

Es gibt drei Lösungsmöglichkeiten:
a) das Wasser wird vor dem Zufluss in das Bad behandelt (so wurde es früher durchgeführt, dies wäre aber nun mit der geplanten biologische Wasseraufbereitung abzugleichen),
b) Regelungen analog Trinkwasserschutzgebiet werden wieder eingeführt (finanzieller Ausgleich bei Grundstückseigentümern erforderlich)
b) es wird ausschließlich Trinkwasser bzw. Talsperrenrohwasser aus dem benachbarten Stollen zum Betrieb des zukünftigen Bades genutzt

2. Das Gutachten (PDF) zum Bau- und Nutzungszustand von Sprungtürmen, Sprungbecken und Schwimmerbecken lag vor und wurde bereits vorab allen Mitgliedern der AG Naturbad zugestellt. Dieses Gutachten wurde nach Mehrheitsbeschluss der AG Naturbad am 07.04.2015 bei Herrn Haugke in Auftrag gegeben, der von Beruf Architekt ist. Er hat Bauingenieurwesen studiert mit dem Schwerpunkt Tragwerksplanung. Des Weiteren ist er als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden Akademiepartner der Sachverständigenakadamie Aachen.
 
Herr Haugke, der persönlich sein Gutachten der AG vorstellte und Fragen hierzu beantwortete, hat insbesondere den Sprungturm sehr genau unter die Lupe genommen. Er sieht aber nur mit sehr großem finanziellem Aufwand eine Rettung des 10-Meter- Turms als möglich an. Das Gutachten wurde als wichtige Grundlage für die weitere Planung angesehen außer von dem Vertreter der BI Freibad, der das Gutachten anzweifelte.
Jetzt soll ein Ideenwettbewerb mit verschiedenen Planern gestartet werden.
Die erforderlichen Bearbeitungsgrundlagen zu dieser Thematik liegen jetzt vor.

3. Das Freischneiden des ehemaligen Schwimmerbeckens von Bewuchses wurde von der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Landkreises nur unter Auflagen und nur für die Hälfte des Beckens genehmigt, da sich ein Amphibienhabitat für Molche evtl. sogar für den Feuersalamander ausgebildet hat. (Es liegen Berichte über Sichtungen von Dritten vor). Zusätzliche Untersuchungen und Auflagen machen sich lt. UNB erforderlich. Herr Nils Sigmund plädiert dafür, die vom LRA gemachten Ausführungen über das Habitat in die UVP-Vorprüfung einzuarbeiten.
 
 
Sigmund
Oberbürgermeister
 

Spuk im Schloss

Im Rahmen der Aktion „Ferienspaß für Königskinder“ verwandelte sich unser Schloss Wildeck am 21.10.2015 wieder in ein „Spukschloss“. Alle Kinder, die sich nicht so schnell fürchten, waren herzlich eingeladen.

Dieser Einladung folgten dann rund 80 kleine und große und zum Teil schauderhaft verkleidete Mutige. Alle noch nicht getarnten Besucher hatten die Möglichkeit Masken zu basteln oder sogar Kostüme auszuleihen. Mut…, diesen zu beweisen, dauerte nicht allzu lang…: Im „Labyrinth des Grauens“, etwa in der „Teufelshöhle“, wo schreckliche essbare Dinge warteten oder im „Geisterhaus“, dass nur mit gefundenen Sternen verlassen werden durfte.

War man dem Labyrinth entronnen, konnte man kleine Pausen im „Gruselkino“ einlegen, schaute standesgemäß mit Popcorn „Spuk unterm Riesenrad“ oder schüttelte sich einfach die Angst in der „Kinderdisco“ vom Leib. Aber auch die kleinen Hexen oder die, die es einmal werden möchten, kamen auf ihre Kosten und konnten in der „Hexenschule“ allerlei lernen. Bei der Wahrsagerin erfuhren sie Näheres über die Zukunft. Es war ein sehr schöner und gelungener Abend mit vielen helfenden Händen, deswegen nochmal an dieser Stelle ein „herzliches Dankeschön“ an alle Beteiligten, ebenfalls dem Jugendclubverein „High-Point Zschopau“ e.V., der kleine Snacks und Getränke anbot und „unserer Bibliothek“, die das Programm mit schaurig schönen Gruselgeschichten abrundete.

Schloss Wildeck

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Arbeitsgruppe übergibt Hausdokumentationen

Am Dienstag, dem 03.11.2015, konnten die Mitglieder der „AG Häuser, Straßen, Plätze“ vom Heimatverein Zschopau zu ihrer Zusammenkunft auch Oberbürgermeister Arne Sigmund begrüßen. Anlass war die Fertigstellung von zwei weiteren Ordnern mit insgesamt 29 Dokumentationen zur Geschichte Zschopauer Häuser (oberer Teil der Lange Straße). Sie wurden Herrn Sigmund in würdiger Form übergeben und werden zukünftig im Stadtarchiv verwahrt.

Seit über 10 Jahren betreiben die Heimatfreunde in ihrer Freizeit Forschungsarbeit, sichten alte Dokumente, Fotos, Bauzeichnungen, Register, Stadtpläne und Besitzerlisten, die Grundlage für die erarbeiteten Dokumentationen sind.

ArbeitsgruppeÜbergabe Dokus

Wohncontainer für Asylsuchende

Durch den Erzgebirgskreis wurde der Stadt Zschopau mitgeteilt, dass das Prüfverfahren für die Zirkuswiese als möglicher Standort für Wohncontainer zur Unterbringung von Asylsuchenden abgeschlossen ist und aufgrund trinkwasserrechtlicher Einschränkungen negativ bewertet wurde. Somit ist diese Fläche nicht als Wohncontainerstandort nutzbar.

Baby-Party

Die Baby-Party zur Auszahlung des Begrüßungsgeldes geht zurück auf die Anregung von Beate Stöckel, eine ehemalige Stadträtin und Hebamme in Zschopau. Das Begrüßungsgeld wird seit dem 01.01.2005 ausgezahlt. Die erste Baby-Party war am 23.07.2005.

Am 24.10.2015 fand die 19. Baby-Party statt bis dahin wurden 746 Babies begrüßt, davon 379 Jungs und 365 Mädchen. Damit wurden bisher 74.600 EUR ausgezahlt.

In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Geburtenhilfe im Klinikum Mittleres Erzgebirge hinweisen: www.kkh-mek.de

 Hier einige Bilder mit den Neulingen des letzten halben Jahres:

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Rückblick Louny

Angenehme Stunden erlebten Bürgerinnen und Bürger aus Zschopau am 17.10. in unserer Partnerstadt Louny. Unter dem Motto „Deutscher Tag“ machte sich eine kleine Reisegruppe auf Einladung der dortigen Stadtverwaltung in den frühen Morgenstunden auf den Weg ins tschechische Nachbarland. Brötchen, Bratwurst, deutsches Bier, Glühwein, die Zschopauer Band „Gravity“ und allerhand Kunsthandwerk waren mit im „Gepäck“. Inmitten des traditionellen Farmermarktes der Stadt Louny verkauften wir unsere deutschen Spezialitäten, erhaschten reichlich Applaus für die musikalische Umrahmung und konnten viele interessierte Bürgerinnen und Bürger bei den Klöppel- und Schnitzvorführungen begrüßen. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei allen Helfern und Freiwilligen für die Unterstützung dieser Präsentation der Stadt Zschopau in Louny.

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Schnitzer erneuern Holzrelieftafel im Anton-Günther-Park

Die Holzrelieftafel im Anton-Günther-Park in Zschopau erstrahlt wieder in neuem Glanz. In wochenlanger Arbeit wurde sie von den Mitgliedern des Zschopauer Weihnachtsbauvereins aufgearbeitet und am 15. Oktober 2015 wieder vor Ort angebracht.

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Studenten erarbeiten Nutzungskonzepte für Schloss Wildeck

Am Montag, dem 12. Oktober 2015, waren elf Studenten der Hochschule Zittau/Görlitz auf Exkursion im Schloss Wildeck. Sie werden sich in den kommenden Monaten mit der Frage beschäftigen, wie sich das touristische Potenzial des Schlosses besser nutzen lässt. Mit dem Bachelor haben die Studenten schon ihren ersten akademischen Abschluss. Derzeit absolvieren sie das erste Semester des weiterführenden Masterstudienganges „Internationales Tourismusmanagement“. Unter der Anleitung von Dozentin Solvig Langschwager werden sie in drei Gruppen verschiedene Nutzungskonzepte erarbeiten und diese Anfang Februar 2016 der Öffentlichkeit präsentieren.

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Rückblick zur Stadtratssitzung vom 07.10.2015

Stadtcafé
Auf der Tagesordnung des Stadtrates stand der Beschluss über eine „Sicherungsvereinbarung“ hinsichtlich des „Stadtcafés“ mit einem privaten Investor. Dieser war zur Beratung anwesend und erhielt seitens der Gremiumsmitglieder Rederecht, so dass er seine Vorstellungen dem Plenum darlegen konnte.
Nach intensiven Diskussionen des Stadtrates, einschließlich einer Sitzungspause zur Meinungsfindung der Fraktionen, erfolgte schließlich die (auf Antrag zur Geschäftsordnung durchgeführte) namentliche Abstimmung. Bei dieser votierten alle Stadträte mit „Ja“, so dass dieser Beschluss einstimmig verabschiedet wurde. Auf Vorschlag der BFW/FDP-Fraktion wurde zudem ein Passus beschlossen, wonach der Investor dem Stadtrat bis 31.05.2016 ein Nutzungs- und Finanzierungskonzept vorzulegen hat.
Nach Aussage des Investors, Herrn Toralf Zinner von der Denkmalgut Projektentwicklungsgesellschaft Leipzig, soll binnen zweier Wochen mit der Sicherung des Stadtcafés begonnen werden.

Brücke Wanderweg Spinnereistraße/Wasserweg
Der Stadtverwaltung Zschopau liegt nunmehr ein Gutachten zur Sanierung der bestehenden Brücke oder zu einem alternativen Neubau vor. Das entsprechende Gutachten wird dem Technischen Ausschuss vorgestellt und beraten.

Umlage Verwaltungsgemeinschaft Zschopau/Gornau
Im Rahmen des Gemeinschaftsausschusses wird am 21.10.2015 eine Beratung zur Abstimmung der Umlagehöhe stattfinden. Zur Vorbereitung dessen haben bereits zwei Treffen mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Gornau, Frau Johanna Vogler, stattgefunden.


Information zur Wanderroute "Thumer Straße / Wasserweg"
Die Wanderroute "Thumer Straße / Wasserweg" ist ab sofort wieder begehbar. Der Bauhof Zschopau hat die entsprechenden Absperrungen im Bereich des Einstiegs der Thumer Straße beseitigt. Diverse kleinere Restarbeiten werden im Laufe der 39. Kalenderwoche beendet.


Informationen zur geplanten Erneuerung des Brunnens Park „An den Anlagen“
Der Park „An den Anlagen“ Zschopau wurde in den vergangenen Jahren bereits in größerem Umfang neu gestaltet bzw. saniert. Er ist ein eingetragenes Einzeldenkmal und befindet sich innerhalb der denkmalgeschützten Altstadt. Bereits 2009 gab es Planungen zur Erneuerung des Brunnens. Es war vorgesehen, einen historischen Rundbrunnen aus Sandstein an gleicher Stelle zu errichten. Jedoch scheiterte das Projekt damals an der Zustimmung des Landesamtes für Denkmalpflege. Nachdem nun der bestehende Brunnen seit dem vergangenen Jahr defekt ist und eine Reparatur einem Neubau gleich käme, wurde erneut eine Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Neuerrichtung beantragt. Derzeit werden die Planunterlagen von der Denkmalbehörde geprüft. Erst nach Erteilung dieser Genehmigung darf mit dem Umbau begonnen werden. Daher wird die Erneuerung des Brunnens voraussichtlich erst im Jahr 2016 erfolgen.


Rückblick zur Stadtratssitzung vom 02.09.2015

21. Schloss- und Schützenfest
Im Rahmen des diesjährigen Schloss- und Schützenfestes fand nach 2009 bereits zum zweiten Mal das 14. Treffen Sächsischer Schützenvereine statt, zu dem neben tausenden begeisterten Besuchern auch der Innenminister, Herr Markus Ulbig, sowie der CDU-Landtagsfraktionsvorsitzende, Herr Frank Kupfer, anwesend waren. Dank gilt insbesondere dem Vorsitzenden des Zschopauer Schützenvereines, Herrn Dr. Frieder Meyer, sowie allen Mitwirkenden für die Planung und Durchführung dieses Festes.
 
Brunnen Park „An den Anlagen“
Hinsichtlich des Stadtparkbrunnens ist eine Unterschriftenliste mit 173 Unterstützern  zur zeitnahen Inbetriebnahme eingegangen.
 
Stadtcafé
Bezüglich des Stadtcafés ist eine Unterschriftenliste mit 345 Unterstützern eingegangen, welche den Erhalt dieses Objektes fordert. Erfreulicherweise ist nahezu zeitgleich bekannt geworden, dass jene Immobilie von dem Unternehmen „Denkmalgut Projektentwicklungsgesellschaft mbH“ mit Sitz in Leipzig erworben wurde. Gesellschafter sind Frau Anja Sterze und Toralf Zinner, ein gebürtiger Zschopauer. Avisiert sei zunächst die Sicherung des Stadtcafés, welche noch vor Wintereinbruch erfolgen soll. Die dazu noch erforderlichen Vereinbarungen werden zeitnah im Stadtrat beraten. Die Konzeptentwicklung soll unter Bürgerbeteiligung erfolgen.
 
Verkauf ehemalige Grundschule Krumhermersdorf
Der Käufer - Verein „De Schul“ - möchte das Objekt perspektivisch sanieren und es schrittweise zu einem Dorfzentrum für Vereine und Veranstaltungen ausbauen. Die Stadt Zschopau bezuschusst jenes Vorhaben mit insgesamt 147.000 EUR während der nächsten sieben Jahre in Form einer Anschubfinanzierung.

Baby-Party

 

Zur 20. Baby-Party hatte der Oberbürgermeister, Arne Sigmund, am Samstag, dem 16.04.2016, die Familien mit den Babys, die im Zeitraum vom 01.09.2015 bis 29.02.2016 geboren wurden, eingeladen. Insgesamt bekamen 28 Familien die Einladung von denen 15 zur Feierstunde anwesend waren und ihre Begrüßungsgeld persönlich in Empfang nahmen.                                                        2 Bilder einfügen

 
 
 
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