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(the registration office open by appointment)

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Open-Air Pool Zschopau

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Official website of the Bürgerinitiative Freibad Zschopau (Citizens's Initiative "Open Air Pool Zschopau")
 

Projekt Demographie

Projekt "Demographie" Zschopau

Laufzeit des Projektes: vom 01.12.2007 bis 31.12.2010

Projektträger: Große Kreisstadt Zschopau

Ausführender Projektpartner: Für die externe Begleitung, inhaltliche Umsetzung und resultierende Begleitprojekte wurde die Ländliche Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen e.V. beauftragt und in der Bewilligung durch die sächsische Staatskanzlei bestätigt.

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Das Ziel des Projektes ist die:


"Herausbildung einer neuen Qualität der Kommunikation für ein generationsübergreifendes Für- und Miteinander in der Stadt Zschopau durch Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements und Vernetzung der ehrenamtlichen Strukturen mit Akteuren der lokalen Infrastruktur".

Um diese Vernetzung in der Stadt zu erreichen, wird zu den nachstehenden Zielsetzungen der Dialog geführt mit den Bürgern der Stadt, mit Vereinen und lokalen Unternehmern:

Projektvernetzung

  • Erreichung einer neuen Qualität der Kommunikation zwischen Kommune, Bürger, Unternehmen, Vereinen
  • Entwicklung der Stadt zu einem generationsgerechten wirtschaftlichen, sozialem und kulturellen Zentrum
  • Eindämmung des anhaltenden Fortzugs von Bevölkerung
  • Verbesserung der Arbeitsmarktsituation
  • Schaffung von Voraussetzung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie als gemeinsames Anliegen von Stadtverwaltung, Unternehmen, Kindereinrichtungen
  • ethische Vorbereitung der Schüler auf ein generationsübergreifendes Zusammenleben
  • Für und Miteinander in der Stadt

Leben in Zschopau

 

 


Die Projektdurchführung ist in zwei Etappen gegliedert:

Etappe I
Bestimmung der Ist-Situation in der Stadt Zschopau (Untersuchung der aktuellen und prognostizierten, demografischen, wirtschaftlichen, sozialen, bildungsseitigen und freizeitlichen Situation) und Bewertung der gewonnenen Daten und Erkenntnisse als Grundlage für ein Handlungskonzept der Stadtverwaltung zur Minderung der Folgen des demografischen Wandels

Etappe II
Basierend auf den Erkenntnissen aus Etappe I werden Konzepte für mögliche Folgeprojekte in der Stadt entwickelt, die auf die Erreichung der Zielstellungen im Projekt ausgerichtet sind.

 



Aktivitäten 2010:

28. August 2010

Die IG Gewerbe Zschopau fand in Zusammenarbeit mit dem Projekt Demografie Zschopau in den vier Zschopauer Bankfilialen Sponsoren die die schönsten Bilder des Festumzuges anlässlich des Schloss- und Schützenfestes Prämierten. Eine Jury entschied welche vier Vereine sich über eine Spende in Höhe von jeweils 150€ freuen können.


27. August 2010

LKW-Ziehen der IG Gewerbe in Zusammenarbeit mit dem Projekt Demografie Zschopau im Rahmen des Schloss- und Schützenfestes Zschopau.

Insgesamt 7 Teams traten gegeneinander an um einen historischen LKW der Braustolz-Brauerei über eine bestimmte Distanz zu ziehne, wobei die zeitschnellste Mannschaft den Pokal der IG Gewerbe gewann Die Mannschaften entrichteten eine Spende in Höhe von 50€, welches von der IG Gewerbe für den geplanten Kauf eines Großspielgerätes für Kinder im Zentrum der Stadt verwendet wird.

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21. August 2010

„Exit Zschopau“ - Premiere des Theaterstückes

im Rahmen des schulübergreifenden Theaterprojektes „Zschopau - gestern-heute-morgen“

„Eine Kleinstadt im Jahre 2035! In ihr leben inmitten von Rentnern noch 3 Kinder! Sie sind jung und sie wollen leben, doch sie wissen, dass man sie nicht freiwillig gehen lassen wird. So beschließen sie fliehen, wobei sie ihre abenteuerliche Flucht durch Zeit und Raum führen wird...“

Im Rahmen einer 2-jährigen Projektarbeit, haben sich die Schüler der Zschopauer Schulen mit den Lebensbedingungen und der demografischen Entwicklung in Zschopau und der an-grenzenden Region beschäftigt. Die dabei gemachten Erfahrungen und die gewonnenen Erkenntnisse wurden unter professioneller Anleitung in einem Theaterstück niedergeschrieben sowie entsprechende Masken und Kostüme entwickelt bzw. hergestellt.

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11. August 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

Vorbereitung LKW-Ziehen zum Schloss und Schützenfest 2010 Vorbereitung Aktion Prämierung Bilder Festumzug zum Schloss- und Schützenfest 2010 Ideenfindung Aktionen in der Adventszeit


04. August 2010

Vorstellung des Abschlussberichtes zum 1. Teilprojekt Demografie Zschopau vor dem Stadtrat der Großen Kreisstadt Zschopau Der auf Initiative der IG Gewerbe und des Projektbüros Demografie Zschopau eingebrachte Antrag auf kostenfreies Kurzparken wird vom Stadtrat der Großen Kreisstadt Zschopau beschlossen. Somit darf auf allen bewirtschafteten Parkplätzen im Zentrum künftig die ersten 30 Minuten Kostenfrei geparkt werden!


26. -  30. Juli 2010

Probenwoche in der Jugendherberge Warmbad zur Premiere des Theaterstückes „Exit Zschopau“ von Schülern aus Zschopauer Schulen


16. Juni 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

Vorbereitung gemeinsamer Aktionen der IG Gewerbe zum Schloss- und Schützenfest 2010 Diskussion und Vorbereitung des Antrages auf Kostenfreies Kurzparken zum Beschluss durch den Stadtrat


08. Juni 2010

Teilnahme an der Beratung für das gemeinsame Vereinsfest von sechs Zschopauer am 12. Juni 2010 im Stadion in der Sandgrube. Unterstützung bei der Planung und Koordinierung durch das Projektbüro „Demografie Zschopau“.

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01. Juni 2010

Teilnahme an der Sitzung des Fahrgastbeirates des Autobus Sachsen GmbH als neues Mitglied und Vorstellung des Projektes „Demografie Zschopau“ vor dem Gremium.


26. Mai 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

  • Kostenfreies Kurzparken in der Zschopauer Innenstadt (hierzu wurden die Fraktionsvorsitzenden des Zschopauer Stadtrates eingeladen)
  • Auswertung der Aktion der Gewerbetreibenden zu Zschopau on Tour am 1. Mai
  • Vorbereitung LKW-Ziehen zum Schloss und Schützenfest 2010
  • Vorbereitung Aktion Prämierung Bilder Festumzug zum Schloss- und Schützenfest 2010


04. Mai 2010

Teilnahme an der Beratung für das gemeinsame Vereinsfest von sechs Zschopauer am 12. Juni 2010 im Stadion in der Sandgrube. Unterstützung bei der Planung und Koordinierung durch das Projektbüro „Demografie Zschopau“.


01. Mai 2010

Zschopau on Tour

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr startete „Zschopau on Tour“ am 1. Mai zu seiner zweiten Auflage. Insgesamt nahmen an der diesjährigen Veranstaltung 47 Akteure und damit 16 mehr als im vergangenem Jahr teil. Eine Premiere war auch die im Rahmen der Veranstaltung organisierte Automeile auf dem Parkplatz des Multizentrums MZZ.

Seinen Abschluss fand der Tag der Vereine mit einem bunten Programm auf dem Zschopauer Neumarkt. Im Rahmen einer Modenschau wurden hier die aktuellen Modetrends der Saison gezeigt. Für musikalische Unterhaltung sorgten die beiden Musikschulen der Stadt und eine Schülerband.

Großen Zuspruch fand auch der von der Interessengemeinschaft Gewerbe Zschopau durchgeführte Verkauf zweier Riesen-Pizzen und Kaffee und Kuchen, sowie die Verlosung von arbeiten des Hardangerclubs Zschopau. Der bei diesen Aktionen erzielte Erlös von 725 € wurde für den Erwerb eines Großspielgerätes in der Stadt Zschopau an den Oberbürgermeister Herrn Klaus Baumann übergeben.


16. April 2010

Einwohnerversammlung im Neuen Rathaus

Fragen an den Oberbürgermeister - Stadtentwicklung


14. April 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

  • Zschopau on Tour – Abstimmung der der konkreten Aktion
  • Aussprache mit dem Oberbürgermeister zur Thematik: Parken in Zschopau - Zielstellung: Die erste halbe Stunde kostenlos! Wie erreichen wir das?
  • Großspielgerät auf Spielplatz am Schloss –Zusammenarbeit Lions-Club Gewerbetreibende
  • Planung der nächsten Themenstellungen und Termine
  • Gäste: - Oberbürgermeister Klaus Baumann


24. März 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

  • Zschopau on Tour – Abstimmung der der konkreten Aktion
  • Wiedervorlage: kostenfreies Parken in Zschopau – Attraktivitätssteigerung der Innenstadt
  • Großspielgerät auf Spielplatz am Schloss – Aussprache über Vorschläge für konkrete Aktivitäten zur Gewinnung finanzieller Mittel
  • Adventszeit 2010 – Ideen für Aktionen?


16. März 2010

Teilnahme an der Beratung von sechs Zschopauer Vereinen, welche im Juni ein gemeinsames Vereinsfest durchführen wollen. Unterstützung bei der Planung und Koordinierung durch das Projektbüro „Demografie Zschopau“.


24. Februar 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

Schwerpunkte:

  • Zschopau on Tour – Wie könnte dieser Tag mit unterstützt werden?
  • Wiedervorlage: erweiterte Nutzung der vorhanden Busabfahrstellen im Zentrum Zschopaus durch die Autobus Sachsen GmbH
  • Großspielgerät auf Spielplatz am Schloss – Unterstützung der Gewerbetreibenden?
  • Diskussion zu „Zschopautaler“


Februar 2010

Aktivitäten des Sozialen Kontaktdienstes

  • Gespräche mit den in Zschopau ansässigen Ärzten
  • Führen von Informationsgesprächen mit den ehrenamtlichen Helfern und hilfebedürftigen Senioren, die sich auf Grund der Veröffentlichungen im Stadtkurier und den Aushängen in den Häusern der Wohnungsgesellschaften gemeldet haben
  • Herstellung der Kontakte zwischen ehrenamtlichen Helfern und hilfebedürftigen Senioren
  • Koordinierung der Einsätze der ehrenamtlichen Helfer zur Unterstützung der Senioren im Alltag
  • Aufsuchen von Personen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, um Hilfe und Unterstützung anzubieten
  • Erarbeitung eines Flyers mit den Angeboten des Sozialen Kontaktdienstes und zielgerichtete Verteilung in Zschopau und Krumhermersdorf

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19. Februar 2010

Arbeitsgruppentreffen „Projektgruppe Demografie“

Beratung der Projektarbeitsgruppe zur Thematik:

  • Erreichbarkeit Zschopaus durch den öffentlichen Nahverkehr

Gäste:

  • Gerth Zückmantel (Autobus Sachsen)
  • Gabriela Köhler (Euraka Bildungsverein Zschopau e.V.)


30. Januar 2010

"Ü 30 Party" im Zschopauer High-Point

Mit der neunten Ü30 Party im High-Point Zschopau wird im Januar die Veranstaltungsreihe im Jahr 2010 fortgesetzt.

Link zu YouTube


20. Januar 2010

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

Schwerpunkte:

  • Begrüßung und Organisatorisches
  • Auswertung „Märchenrätsel-Gewerbetreibende“
  • Vorstellung der vom Projekt „Demografie Zschopau“ geplanten Homepage für die Stadt Zschopau mit Fokussierung auf den wirtschaftlichen Bereich
  • Parken in Zschopau - Zielstellung: die Erste halbe Stunde kostenlos! – Wie erreichen wir das?
  • Aussprache über zukünftige Arbeitsschwerpunkte
  • Festlegen der nächsten Beratungstermine

 


 
Aktivitäten 2009:


13. Dezember 2009

Ziehung der Gewinner des Märchenpreisrätsels für Kinder der Zschopauer Gewerbetreibenden und des Projektbüros Demografie Zschopau. Aus 139 abgegeben Rätselbogen wurden auf der Bühne im Hof von Schloss Wildeck von zwei Wichteln die 100 Gewinner gezogen. Vom Bäckerteddy der Firma Steiff, über Fußbälle, Plüschtiere, Schreibsets bis hin zu Uhren und Modellautos reichte die breite Palette von den teilnehmenden Gewerbetreibenden zur Verfügung gestellten Preise. Zum Abschluss stürmten die Kinder mit Ihren Preisen noch für gemeinsames Bild die Bühne – mit vielen leuchtenden Augen...


09. Dezember 2009

Einwohnerversammlung im Neuen Rathaus

"Fragen an den Oberbürgermeister zur Stadtentwicklung"

Das Gesprächsforum mit Oberbürgermeister Klaus Baumann nutzen 8 Einwohner.


28.November – 13.Dezember 2009

Märchenpreisrätsel mit den Zschopauer Gewerbetreibenden

Organisation des Märchenrätsels der Zschopauer Gewerbetreibenden, an dem sich 39 Unternehmer beteiligten. Teilnehmen konnten alle Kinder zwischen 3 und 10 Jahren.

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25. November 2009

Einwohnerversammlung im Jugend- und Freizeitzentrum High-Point Zschopau

"Fragen an den Oberbürgermeister zur Stadtentwicklung"


25. November 2009

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

Schwerpunkte:

  • Stand Vorbereitung Märchenpreisrätsel / Ausgabe der entsprechenden Werbematerialien
  • Arbeitsstand Unterschriftenaktion Busabfahrstellen
  • Benennen von Schwerpunkten/ Zielen des Gewerbestammtisches
  • Wichten dieser Schwerpunkte
  • Festlegung der Schwerpunkte der nächsten Zusammenkunft im Januar


14. Oktober 2009

Zusammenkunft mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau unter Leitung und Moderation des Projektbüros „Demografie Zschopau“

Schwerpunkte:

  • Aussprache zur Gründung einer Interessenvertretung der Zschopauer Gewerbetreibenden
  • Festlegung einer monatlichen Zusammenkunft in Form eines Gewerbestammtisches
  • Schaufenster-Märchenrätsel im Advent
  • Stand der Unterschriftenaktion für die zusätzliche Nutzung der vorhandenen Haltestelle am Neumarkt (Lange Straße) Zschopau durch die Regionallinien der Autobus GmbH Sachsen


30. September 2009

Zusammenkunft unter Vorsitz von Oberbürgermeister Klaus Baumann mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau.

Schwerpunkte:

  • Auswertung verkaufsoffener Samstag
  • Aussprache über zukünftige Erweiterung des Weihnachtsmarkt, um eine Steigerung der innerstädtischen Attraktivität zu erreichen
  • Ausgeben der Unterschriftenlisten, um eine zusätzliche Nutzung der vorhandenen Haltestelle am Neumarkt (Lange Straße) Zschopau durch die Regionallinien der Autobus GmbH Sachsen zu erreichen, um somit:
  • kürzere und leichtere Wege für die älteren Bewohner z.B. beim Einkaufen und dem Besuch von Ärzten und Apotheken sicherzustellen und eine
  • Erhöhung der Attraktivität der Innenstadt zu erreichen.
  • Aussprache zur möglichen Neugründung eines Gewerbeverbandes in Zschopau und diesbezügliche Festlegung eines konkreten Termins


23. September 2009

Arbeitsgruppentreffen „Projektgruppe Demografie“

Beratung der Projektarbeitsgruppe zur Thematik:

Medizinische Versorgung in Zschopau - Heute und Künftig

  • Wie ist der aktuelle Stand der medizinischen Versorgung?
  • Wird es möglicherweise in naher Zukunft einen Ärztemangel in Zschopau geben? Wenn ja – Wo?
  • Wo und Wie können Mediziner am besten geworben werden, welche Medien sind hierfür am effektivsten?
  • Welche Erwartungen haben Mediziner an die Stadt, in die sie sich ansiedeln möchten?
  • Welche Unterstützung kann die Stadt zur Neuansiedlung von Ärzten bieten?

Gäste:

  • Dr. Michael Heinke
  • Dr. med. Johannes Werner
  • Dr. med. Ines Seidel
  • Dr. med. Anne-Kathrin Werner


29. August 2009

Flyer Geschäfte


12. August 2009

Zusammenkunft unter Vorsitz von Oberbürgermeister Klaus Baumann mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau.

Schwerpunkte:

  • Vorstellung und Abstimmung der Aktion "Verkaufsoffener Sonnabend"
  • Präsentation des entwickelten Logos, der Plakate und der Werbeflyer für den verkaufsoffenen Sonnabend
  • Bitte um Ideen zum geplanten Heim- und Bringservice
  • Aussprache über Möglichkeiten der Unterstützung seitens der Gewerbetreibenden um ausgewählte Linienbusse wieder direkt im Stadtzentrum halten zu lassen
  • Vorstellung des „Sozialen Kontaktdienstes Zschopau“


11. August 2009

ZDF Bericht

Das ZDF berichtet im Rahmen von Frontal 21 über Aktivitäten des Projektes „Demografie Zschopau“. Im Anschluss steht Arne Sigmund im ZDF Chat interessierten Zuschauern für Fragen zur Verfügung.


15. Juli 2009

Sozialer Kontaktdienst

Im Rahmen des Projektes „Demografie Zschopau“ hat seit dem 15.07.2009 in Zschopau, Altmarkt 8 eine soziale Kontaktdienststelle ihre Arbeit aufgenommen.
Den Anstoß zur Einrichtung dieser Stelle gab eine Beratung der Arbeitsgruppe Demografie Zschopau, in der soziale Belange erörtert wurden. In folge dessen regte der Oberbürgermeister, Herr Klaus Baumann, die Einrichtung einer diesbezüglichen Stelle an und sagte ihr seine Unterstützung zu. Träger dieses Projektes ist die Ländliche Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen e.V. im Auftrag des Oberbürgermeisters.
Der soziale Kontaktdienst soll künftig Hilfestellungen für allein lebende Senioren, sozial schwache Alleinstehende und Angehörige von Demenzkranken bieten.

Zielstellungen sind:

  • Beseitigung bzw. Verhinderung von Ausgrenzung, Isolation und Depression älteren Bürger
  • Verbesserung der Lebensqualität älterer und vor allem allein lebender Bürger
  • Zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu animieren (Hobbys wecken, Veranstaltungen besuchen, Spaziergänge)
  • Aufzeigen von Möglichkeiten, damit diese älteren Menschen nicht Opfer von Dieben und Betrügern werden
  • Durch den Kontakt Senioren- Jugendliche sollen beide voneinander lernen und sich somit zu besser verstehen und einander achten
  • Sozial schwachen Alleinstehenden die Teilnahme am öffentlichen Leben wieder zu ermöglichen

Als erste Schritte wurden hierzu ein detaillierter Projektentwurf erstellt und Kontakte zu Kooperationspartnern geknüpft.

Ansprechpartner:
Sozialer Kontaktdienst
Frau Elke Hultsch
Altmarkt 8
09405 Zschopau
Tel. 03725 / 342691
03725 / 342713


08. Juli 2009

Zusammenkunft unter Vorsitz von Oberbürgermeister Klaus Baumann mit Händlern und Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau.

Vorstellung einer Konzeption zur besseren Vermarktung der Stadt Zschopau mit den Zielstellungen:

  • Das wieder „In-Gang-Setzen“ des in den letzten Jahren ins Stocken geratenen Dialoges zwischen Stadtverwaltung und Unternehmen und dessen langfristige, kontinuierliche Fortführung
  • Die Vermarktungsstrategie der Stadt als Wirtschaftsstandort den aktuellen Erfordernissen anzupassen
  • Die Realisierung gewerblicher Neuansiedlungen über eine bessere Vermarktung der Stadt als exponierten Wirtschaftsstandort an der Verbindungstrasse Chemnitz - Prag
  • Die Erstellung eines speziellen Internetportales für die Stadt im Bereich Wirtschaft:


03. Juli 2009

Arbeitsgruppentreffen „Projektgruppe Demografie“

Beratung der Projektarbeitsgruppe zur Thematik:

„Wohnen im Alter“

Fachvortrag von Frau Gesine Marquardt / TU Dresden.

  • Anforderungen älterer Menschen an ihre Wohnumwelt
  • Möglichkeiten der Umgestaltung im Bestand
  • Blick auf die anderen – welche Projekte gibt es sonst?
  • Möglichkeiten zur Finanzierung

Für ihren „Kriterienkatalog Demenzfreundliche Architektur“ wurde Frau Marquardt 2008 mit dem Kurt-Beyer-Preis ausgezeichnet.

Gäste:

  • Angela Glöckner - Wohnungsgenossenschaft Zschopau


04. Juni 2009

Erarbeitung eines Fragebogens um die Probleme und Motivationsgrundlagen der Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau kennen zu lernen. Versand selbigen an 268 Gewerbetreibende der Stadt Zschopau.


29. Mai 2009

Teilnahme am zweiten Workshop zur Förderrichtlinie Demografie der Sächsischen Staatskanzlei in der sächsischen Aufbaubank. Erfahrungsaustausch mit den anwesenden Vertretern aus den Ministerien über den Stand, die Herangehensweise und die Erfahrungen aus den geförderten Projekten.


01. Mai 2009

„Zschopau on Tour“

Im ganzen Stadtgebiet von Zschopau und Krumhermersdorf präsentieren sich ein Vielzahl von Vereinen an Ihrem jeweiligen Sitz den Bürgern und Gästen Zschopaus.
Seinen Abschluss findet dieser Tag der Vereine mit einem bunten Programm auf dem Zschopauer Neumarkt.

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29. April 2009

Einwohnerversammlung im Neuen Rathaus

"Fragen an den Oberbürgermeister zur Stadtentwicklung"
Das Gesprächsforum mit Oberbürgermeister Klaus Baumann nutzen cirka 20 Einwohner.


08. April 2009

Einwohnerversammlung im Gemeindezentrum Krumhermersdorf

"Fragen an den Oberbürgermeister zur Entwicklung von Krumhermersdorf"
Das Gesprächsforum mit Oberbürgermeister Klaus Baumann nutzen cirka 20 Einwohner.


26. März 2009

Zusammenkunft unter Vorsitz von Oberbürgermeister Klaus Baumann mit mit Händlern und Gewerbetreibenden der der Stadt Zschopau.

Aussprache zu folgenden Fragestellungen:

  • Welche Sorgen/Nöte/Befindlichkeiten haben die Händler/Gewerbetreibenden der Stadt Zschopau?
  • Was kann die Stadt Zschopau tun um ihre Händler/Gewerbetreibenden zu stärken?
  • Wie kann eine „Attraktivitätssteigerung der Innenstadt“ erreicht werden?


11. März 2009

Einwohnerversammlung im High-Point Zschopau

"Fragen an den Oberbürgermeister zur Stadtentwicklung"
Das Gesprächsforum mit Oberbürgermeister Klaus Baumann nutzen cirka 25 Einwohner.


07. März 2009

Dritte "Ü 30 Party" im Zschopauer High-Point

Auch zur dritten Veranstaltung dieser Art konnte wieder eine deutliche Steigerung der Besucherzahlen verzeichnet werden.


06. Februar 2009

Beratung der Projektarbeitsgruppe zu folgenden Fragestellungen:

  • Ordnung und Sicherheit in Zschopau
  • Betrachtung und Bewertung der aktuellen Situation in der Stadt
  • Was ist zu tun?

Gäste:

  • Wilfried Leibling - Leiter Ordnungsamt SV Zschopau
  • Rolf Dittrich- Revierführer Polizeirevier Marienberg
  • Mandy Gutschker - High-Point Zschopau


31. Januar 2009

Zweite "Ü 30 Party" im Zschopauer High-Point

Nachdem die erste Ü30 Party im Dezember des vergangenen Jahres von den Gästen gut angenommen wurde, fand diese am 31. Januar im Zschopauer High-Point mit gestiegenen Gästezahlen ihre Fortsetzung.

 



Aktivitäten 2008:

 
06. Dezember 2008

Erste "Ü 30 Party" im Zschopauer High-Point

Nachdem bei der Fragebogenaktion sowie der Einwohnerversammlung im August-Bebel Wohngebiet ein Defizit an Möglichkeiten zur "Abendunterhaltung" beklagt wurde kam es zu einer Zusammenarbeit zwischen dem Jugend- und Freizeitzentrum High-Point und dem Projektbüro "Demografie Zschopau". Als deren erstes Ergebnis wurde als neue Veranstaltungsreihe die "Ü 30 Party" ins Leben gerufen.


28. November 2008

Beratung der Projektarbeitsgruppe zu folgenden Fragestellungen:

  1. Senioren in Zschopau
  2. Betrachtung und Bewertung der aktuellen Situation in der Stadt und der Perspektiven bis 2020
  3. Was ist zu tun?
  • Wohnen im Alter im alten zu Hause
  • barrierefreies Bewegen in der Stadt
  • Sicherung von Mobilität


13. November 2008

Ausreichung der detaillierten Auswertung des Fragebogens der Bürgerbefragung des Projektes "Demografie Zschopau" vom 21. Mai 2008 an die Stadträte der Großen Kreisstadt Zschopau zur Sitzung des Stadtrates.


27. Oktober 2008

Vorstellung des Projektes „Demografie Zschopau“ durch die sächsische Staatskanzlei zur Messe der Regionen „Euregia“ in Leipzig.

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22.Oktober 2008

Vorstellungen der bisherigen Aktivitäten in einem Zwischenbericht des Projektbüros "Demografie Zschopau" anlässlich der Sitzung des Stadtrates der Großen Kreisstadt Zschopau.


22. Oktober 2008

Einwohnerversammlung im Neuen Rathaus

"Parken und Leben in der Altstadt"

Das Gesprächsforum mit Oberbürgermeister Klaus Baumann nutzen cirka 40 Einwohner.


16. Oktober 2008

"Zschopau spielt Theater!"
Start des Schulübergreifenden Theaterprojektes in Zschopau zum Thema "Zschopau - gestern-heute-morgen". Die Idee zu diesem Vorhaben entstand im Projekt "Demografie Zschopau" und wird durch den Oberbürgermeister und die Direktoren der Schulen unterstützt. Projektträger ist die Ländliche Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen e.V.


15. Oktober 2008

Einwohnerversammlung in der August-Bebel Mittelschule

"Das August Bebel Gebiet - Heute und Morgen"

Das Gesprächsforum mit Oberbürgermeister Klaus Baumann nutzen cirka 30 Einwohner.


26. September 2008

Beratung der Projektarbeitsgruppe zu folgenden Fragestellungen:

  1.     Existenzsicherung durch wirtschaftliche Stärkung der Stadt Zschopau
  2.     Wie sehen die Mitglieder der Arbeitsgruppe Zschopau als wirtschaftlichen Standort positioniert?
  3.     Was kann die Stadt Zschopau tun um ihre Unternehmer zu stärken?
  4.     Wie können Investoren gewonnen werden?


24. September 2008

Erste Zusammenkunft der Dialogplattform "Wirtschaft - Demografie" unter Vorsitz von Oberbürgermeister Klaus Baumann mit Unternehmern der Stadt Zschopau.

Aussprache zu folgenden Fragestellungen:

  1. Welche Sorgen/Nöte/Befindlichkeiten haben die Unternehmer mit der Stadt - Zschopau?
  2. Was kann die Stadt Zschopau tun um ihre Unternehmer zu stärken?
  3. Wie kann die Stadt Zschopau aus dem Blickwinkel der Unternehmer heraus - versuchen auf Investorensuche zu gehen?
  4. Wo sehen Zschopauer Unternehmer/Gewerbetreibende Möglichkeiten, sich als Multiplikatoren für Unternehmensansiedlungen in "Ihrer" Stadt einzubringen?
  5. Welche Rolle spielt in Ihren Unternehmen der demografische Faktor? - Wie wirkt dieser auf die Fachkräftesituation? - Was kann/muss bildungsseitig im Unternehmen getan werden?
  6. Was und Wie können Zschopauer Unternehmer dazu beitragen, den Wegzug junger Menschen zu stoppen? (Lehrstellenvergabe, Vereinbarkeit von Beruf und Familie u.a.)


04. Juni 2008

Präsentation des Projektes "Demografie Zschopau" anlässlich des 11. Regionalen Unternehmertreffens im ehemaligen Zschopauer MZ-Werk (Multizentrum).

Unternehmertreffen

Bildunterschrift:
Elke Fischer (Bundesverband mittelsächsische Wirtschaft) im Gespräch mit Arne Sigmund (Projektreferent - Projekt Demografie) und einem Gast (v.l.)


27. Juni 2008

Beratung der Projektarbeitsgruppe zu folgenden Fragestellungen:

  1. Touristische Potentiale der Stadt Zschopau?
  2. Wie stellt sich Zschopau als touristischer Standort dar?


21. Mai 2008

Bürgerbefragung mittels eines des Stadtkurier der Großen Kreisstadt Zschopau beiliegenden Fragebogens.

Fragebogen


19. Mai 2008

Vorstellung und Präsentation des Projektes Demografie Zschopau durch den gsf. Leiter der LEB im Freistaat Sachsen e.V. Herrn Richter und den Oberbürgermeister der Stadt Zschopau Herrn Baumann beim Workshop zur Förderrichtlinie Demografie in der Sächsische(n) Staatskanzlei. Ziel des Workshops war ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch zur Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels mit modellhaften Anpassungsprozessen in den unterschiedlichen Regionen des Freistaates Sachsen.

Teilnehmer des Workshops Demografie in Sächsischen Staatskanzlei:

Workshop-Teilnehmer

Titelblatt der Präsentation des Projektes "Demografie Zschopau" in der sächsischen Staatskanzlei:

Projektpräsentation


13. Mai 2008

Beratung der Projektarbeitsgruppe zu folgenden Fragestellungen:

  1. Wie stellt sich Zschopau als Bildungsstandort dar?
  2. Wie gestaltet sich der Prozess des lebenslangen Lernens in der Stadt?
  3. Wie erreicht man möglichst große Teile der Einwohner um sie in einen Dialogprozess zu den Themen des Projektes "Demografie" Zschopau einzubinden?
  4. Was kann die Projektgruppe dazu beitragen?


01. April 2008

Beratung der Projektarbeitsgruppe zu folgenden Fragestellungen:

  1. Wie kann in Zschopau ein Verjüngungsprozess erfolgen?
  2. Welche Faktoren beeinflussen diesen?
  3. Wie kann Zschopau als Wohnstandort aufgewertet werden?
  4. Was könnte die Projektgruppe dazu beitragen?
  5. Was sollte, davon abgeleitet, in Zschopau kurzfristig / mittelfristig / langfristig verändert werden?


16. April 2008

Einreichung eines Projektvorschlages im Rahmen des Ideenwettbewerbes "HerausForderung" des Kultusministerium des Freistaates Sachsen


22. Februar 2008

Konstituierende Sitzung der Projektarbeitsgruppe am 22. Februar 2008

  • Vorstellen der einzelnen Teilnehmer durch den Oberbürgermeister Klaus Baumann
  • Informationen zum Projekt und dessen Zielen und Verlauf
  • Erläuterung der demografischen Ausgangssituation in Zschopau


15. Februar 2008

  • Präsentation des Projektes "Demografie" zur Sitzung des Stadtrates der Großen Kreisstadt Zschopau
  • Berufung einer Projektarbeitsgruppe durch den Oberbürgermeister Klaus Baumann. Mitglieder dieser Projektgruppe sind:
  • Stadtverwaltung Zschopau
  • Sparkasse Mittleres Erzgebirge
  • AOK Sachsen
  • Elektroanlagenbau Zschopau GmbH
  • Mittelschule "August Bebel" Zschopau
  • TSV
  • Turn und Sportverein Zschopau
  • Evang. Kirche Zschopau
  • Sachkundige Bürger

 

 


 

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"Zschopau spielt Theater!" -
Schulübergreifendes Theaterprojekt in Zschopau


Ziel des Projektes


Nach den Herbstferien startet in Zschopau ein vom Europäischen Sozialfonds und dem Freistaat Sachsen gefördertes schulübergreifendes Theaterprojekt. Ziel des zweijährigen Projektes ist es, ein Theaterstück zum Thema "Zschopau - gestern-heute-morgen" inhaltlich zu entwickeln und praktisch umzusetzen. Die Premiere des Theaterstückes wird 2010 zum Schloss- und Schützenfest in Zschopau sein. Am Projekt teilnehmen können Schüler der 6. bis 8. Klassen der Zschopauer Mittelschulen sowie Schüler der 6. bis 10. Klassen des Zschopauer Gymnasiums. Die Projektteilnahme ist für die Schüler kostenlos.

Das Besondere dieses Projektes besteht darin, dass die Schüler kein vorgegebenes Theaterstück nachspielen, sondern Eigenständig und unter professioneller Anleitung ein Drehbuch erarbeiten und dieses in eine Inszenierung überführen. Dabei haben die Schüler die Möglichkeit, sich Kompetenzen anzueignen, eigene Fähig- und Fertigkeiten zu festigen, Neigungen und Interessen neu zu entdecken und erste Kontakte zu Unternehmen und somit zur Arbeitswelt zu knüpfen.

Die Beschäftigung mit dem Thema "Zschopau - gestern-heute-morgen" erfordert einerseits die historische Recherche und andererseits die Auseinandersetzung mit der Gegenwart und der potentiellen Zukunft der Stadt. Durch diese Themenstellung soll den Schülern bewusst gemacht werden, dass die zukünftige Entwicklung von Zschopau auch von Ihnen abhängt und sie aktive Mitgestalter und Mitentwickler sein können und sollen.

Die Idee zu diesem Vorhaben entstand im Projekt "Demografie Zschopau" und wird durch den Oberbürgermeister und die Direktoren der Schulen unterstützt. Projektträger ist die Ländliche Erwachsenenbildung im Freistaat Sachsen e.V.

Theater Zschopau


Aktivitäten

4. März 2009

Hinter den Kulissen - Opernhaus Chemnitz

Diesmal stand keine Theorie auf dem Unterrichtsplan, sondern eine Fahrt nach Chemnitz wo wir echte Theaterluft „schnupperten“, da wir einen Blick hinter die Kulissen des Opernhauses werfen durften. Mit dabei als professionelle Führerin, Frau Dr. Heike Vieth, die Theaterpädagogin.


25. Februar 2009

Aula Martin-Andersen-Nexö MS

„Milow“ gibt sich alle Mühe unseren jungen Theaterleuten zu erklären das man fit sein muss, wenn man auf oder hinter der Bühne steht und man das alles nicht nur „schütteln“ kann. Danach haben wir in Gruppen gearbeitet, eine hat mit Milow Sprachtraining gemacht und an einer eine Improvisationsgeschichte gearbeitet. Mit den anderen Gruppen haben wir die vor den Ferien ausgegebenen Fragebögen nach den besagten „ErinnerungsSplittern“ (getrennt nach Eltern und Großeltern) durchsucht.


4. Februar 2009

Aula Martin-Andersen-Nexö MS & Bibliothek im Schloss Wildeck

Nach dem obligatorischen „WarmUp“ mit „Milow“ ging es in die Zschopauer Stadtbücherei ins Schloss Wildeck. Hier recherchierten die Schüler nicht nur die Vergangenheit ihrer Stadt oder welche Baustile die Stadt Zschopaus prägten, sondern z.B. auch welche allgemeinen Regeln früher das private Leben bestimmten. Über die Ferien bekamen die Schüler eine Sammlung an Fragen mit nach Hause um so persönliche „ErinnerungsSplitter“ zu sammeln, die später in das Stück mit einfließen sollen.


28. Januar 2009

U03 im Gymnasium Zschopau & Gelbe Cammer im Schloss Wildeck

Heute stand nach dem praktischen Teil mit Atem- und Bewegungsübungen eine Fragestunde mit Zschopaus Oberbürgermeister Klaus Baumann auf dem Programm. Hierbei stellten die Schüler ihre in der Vorwoche erarbeiteten Fragen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an Zschopaus Oberbürgermeister.


21. Januar 2009

Aula des Gymnasiums Zschopau

Unser Regisseur "Milow" - vermittelt den Schülern mit ersten kleinen Atem- und Sprechübungen was alles zum Rüstzeug eines Profis gehört. Im Anschluss daran ging es mit den Schülern an eine Erste Sammlung von unterschiedlichen Fragestellungen zum geplanten Inhalt des Stückes.


14. Januar 2009

Musikzimmer des Gymnasiums Zschopau

Start des Theaterprojektes "Zschopau - gestern - heute - morgen"

Zur Auftaktveranstaltung trafen sich alle teilnehmenden Schüler im Musikzimmer des Gymnasiums. Bei dieser ersten Zusammenkunft ging es darum sich gegenseitig kennen zu lernen und einen "Draht" zueinander zu finden.
Regisseur Michael-Paul Milow der das Stück bis zu seiner Aufführung zum Schloss- und Schützenfest 2010 begleiten wird legte wert darauf, das es bei ihm keine Stars gebe sondern Erfolg nur im Team zu erreichen ist.
Im Mittelpunkt des geplanten Stückes steht die Erarbeitung und Umsetzung eines Theaterstückes welches sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und der fiktiven Zukunft Zschopaus befassen wird.

Sprechstunde für alle Eltern der am Theaterprojekt beteiligten Schüler:
Nach Vereinbarung unter Telefon: 03725-342 713 bzw. 0152-259 923 98

Freiwilligendienste

Freiwilliges soziales Jahr & Bundesfreiwilligendienst

Was ist das FSJ ?

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, etwas für sich und andere Menschen zu tun.

Das FSJ bietet:

  • eine Chance seine Persönlichkeit und Kompetenzen weiterzuentwickeln,
  • die Begegnung mit Menschen und das Erfahren von Gemeinschaft,
  • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
  • berufliche Orientierung und das Kennenlernen von Berufsfeldern im sozialen, sportlichen, politischen und kulturellen Bereich,
  • eine Chance, die persönliche Eignung für einen solchen Beruf zu prüfen.

Das FSJ dauert in der Regel 12 Monate und beginnt zumeist am 1. August oder am 1. September eines Jahres. Die Mindestdauer beträgt 6 Monate, die Höchstdauer beträgt 18 Monate.

Das FSJ wird ganztägig als überwiegend praktische Hilfstätigkeit in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, insbesondere in Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, einschließlich der Einrichtungen für außerschulische Jugendbildung und Einrichtungen für Jugendarbeit oder in Einrichtungen der Gesundheitspflege und kulturelle Einrichtungen (Einsatzstellen) geleistet.
(Quelle: Bundesarbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr)

 

Was ist der Bundesfreiwilligendienst?

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Freiwilliges Engagement lohnt sich: Als Freiwillige oder Freiwilliger sammeln Sie wertvolle Lebenserfahrung.

Ziele & Voraussetzungen des Bundesfreiwilligendienstes:

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein engagementpolitisches Projekt: Er soll eine neue Kultur der Freiwilligkeit in Deutschland schaffen und möglichst vielen Menschen ein Engagement für die Allgemeinheit möglich machen.

Im Bundesfreiwilligendienst kann sich jeder engagieren, der die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat: Menschen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht. Jüngere Freiwillige erwerben und vertiefen ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen, ältere Freiwillige bringen ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung ein. Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.
(Quelle: Bundesfreiwilligendienst)

 
 
 
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