COVID-19-Informationen - Testzentrum

Corona-Schnell-Testzentrum für Zschopau und Umgebung

Auf Initiative der Stadt Zschopau wurde ein Testzentrum für die Bevölkerung  zur Durchführung kostenloser Corona-Schnelltests eingerichtet. Betreiber des Testzentrums ist die Firma Modl MedicACal GmbH mit Sitz in Pappenheim.

Vorab ist eine digitale Registrierung unter www.sicher-offen.com oder https://redirect.theed.solutions/eregister notwendig. Nach Registrierung erfolgt per E-Mail die Zusendung eines QR-Codes, der als Zugangsberechtigung für die Testung verwendet wird.
Für die Anmeldung beim Testzentrum ist neben dem QR-Code der Personalausweis /Reisepass erforderlich.
Bürger, die kein Smartphone u. a. digitale Endgeräte nutzen, können sich zu den Öffnungszeiten des Testzentrums am Büro (Fenster) der Touristinformation (Schloss Wildeck) melden. Dort übernehmen wir die Registrierung und geben den für den Test notwendigen Ausdruck (QR-Code) aus.

Unmittelbar nach dem Test erhalten die Bürger das Ergebnis per SMS/E-Mail, oder als Ausdruck für die Bürger, die sich über die Touristinformation angemeldet haben.  
 

geänderte Öffnungszeiten  nach Ostern:
Dienstag, 06.04.2021            10:00 – 14:00 Uhr
Mittwoch, 07.04.2021            13:00 – 18:00 Uhr
Freitag, 09.04.2021                13:00 – 18:00 Uhr

 

Öffnungszeiten :                                                          

Montag           13:00 bis 18:00 Uhr    
Dienstag         10:00 bis 14:00 Uhr                         
Freitag            13:00 bis 18:00 Uhr     

 

Das Testzentrum befindet sich am Schloss Wildeck in richtung Pfarrgasse vor den Garagen.        

  

Flächendeckender Impfstart in den sächsischen Hausarztpraxen

Staatsministerin Köpping "Tatkräftige Unterstützung für die Impfkampagne

Die sächsischen Hausarztpraxen werden nach der Freigabe durch den Bund ab dem morgigen Mittwoch, 7. April 2021, flächendeckend und regulär in die Impfkampagne gegen das Coronavirus einbezogen. Die Praxen beziehen ihren Impfstoffbedarf über den Großhandel und die Apotheken. Sie bestellen den Impfstoff selbst über das System der Regelversorgung.
Nach einem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz werden den Arztpraxen aufgrund der noch geringen Liefermengen pro Woche zunächst etwa 20 Impfdosen pro Praxis pro Woche zur Verfügung stehen. In den ersten beiden Aprilwochen wird dies der Impfstoff von Biontech/Pfizer sein. Danach soll immer mehr das Vakzin von AstraZeneca hinzukommen. Die Terminvergabe regeln die Praxen selbst. Die Ärztinnen und Ärzte können ihre Patientinnen und Patienten gezielt ansprechen, um die vorgegebene Priorisierung einzuhalten.

Sachsen ist darauf gut vorbereitet: Die rund 8000 Patientinnen und Patienten in den 40 sächsischen Dialysezentren wurden bereits vollständig geimpft. Bereits seit 15. März verabreichen 39 Modellpraxen Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca. Hinzu kamen seit dem 24. März im Vogtland 117 Arztpraxen. Dazu erklärt Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Ich weiß, dass die sächsischen Hausarztpraxen hochmotiviert und gut vorbereitet sind. Ab sofort können sie unsere Impfkampagne tatkräftig unterstützen und das Angebot der Impfzentren flankieren. Das ist eine gute Nachricht gerade für ältere Menschen, die sich nun flächendeckend bei ihrem vertrauten Hausarzt beraten und impfen lassen können. Das Angebot wird stetig mit den steigenden Impfstoffmengen wachsen.« Dr. Sylvia Krug, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, ergänzt: »Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen begrüßt ausdrücklich den jetzigen Beginn der Corona-Schutzimpfungen in den sächsischen Arztpraxen. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte kennen ihre Patienten am besten und können schnell eine entsprechende Anzahl an Impfungen durchführen. Dies wird zur schnelleren Durchimpfung der sächsischen Bevölkerung wesentlich beitragen.«

Ergänzend zu den Lieferungen über den Großhandel erhalten rund 160 Praxen in den grenznahen Landkreisen Görlitz, Erzgebirge und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in dieser Woche rund 50 000 Dosen des Impfstoffes von AstraZeneca. Damit soll die Impfkampagne in den Grenzregionen zusätzlich unterstützt werden.


 

Coronavirus-Schutzimpfung: Anträge auf Einzelfall-Priorisierung können beim Sozialministerium gestellt werden:

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/248426

Neue InformatioNen

Stand   Grenzverkehr    Tschechische   Republick

Mit Wirkung vom 14. Februar 2021 wurde durch das Robert-Koch-Institut die Tschechische Republik als Virusvarianten-Gebiet eingestuft. Hierdurch ha­ben sich die Einreisebestimmungen in die Bundesrepublik Deutschland deut­lich verschärft. Aus diesem Grund wurde an diesem Tag ab 00:00 Uhr bis auf Weiteres die Binnengrenzkontrolle zwischen Deutschland und der Tschechi­schen Republik wiedereingeführt.

Für den Grenzverkehr hat die Bundesregierung verschiedene Ausnahmen von Einreisebeschränkungen erlassen. Diese betreffen vor allem:

  • Deutsche und Unionsbürger sowie Drittstaatsangehörige mit Wohn­sitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland,
  • Personal im Güterverkehr und sonstiges erforderliches Transportpersonal,
  • Gesundheitspersonal,
  • Personen, die aus dringenden humanitären Gründen einreisen, sowie
  • Personen, die im Auftrag der Internationalen Atomenergie-Organisa­tionen sowie der Vereinten Nationen und ihrer Organisationen reisen.

 

Da entsprechend der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes der Freistaat Sach­sen zuständig für den Erlass der jeweiligen Quarantäneregelungen ist, hat die Staatsre­gierung in den Sitzungen des Kabinetts am 12. und 16. Februar 2021 die erforderlichen landesrechtlichen Regelungen zur Anpassung der Sächsischen Corona-Quarantäne­ Verordnung erlassen. Diese Anpassungen waren und sind notwendig, um die Gefahr des unkontrollierten Eintrags von Virus-Mutationen, insbesondere der in der Tschechi­schen Republik gehäuft aufgetretenen Mutation B 1.1.7, zu bekämpfen.

 

Am 12. Februar 2021 beschloss das Kabinett in der Sächsischen Corona-Quarantäne­ Verordnung Ausnahmen bei der Einreise aus einem Virusvarianten-Gebiet für Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (z. 8. Krankenhäuser, Arzt­praxen, Pflegeeinrichtungen) sowie für Beschäftigte in Betrieben der Nutztierhaltung, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar sind - jeweils unter der Voraussetzung einer täglichen Testung auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Weiter ausgenommen sind Durchreisende, die ohne Aufenthalt den Freistaat durchreisen, sowie Transportpersonal wie LKW-Fahrer. In die­sen Fällen muss bei der Einreise ein Testnachweis mitgeführt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Die am 16. Februar 2021 im Kabinett beschlossene Anpassung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung lehnt sich in ihren Ausnahmen von einer Quarantäne­pflicht nach der Einreise an die Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministe­riums und die dort für bestimmte Personen festgelegte Priorisierung der Impfung an.

Hierbei greifen zwei Kriterien. Danach sind alle Beschäftigten grundsätzlich von der an­geordneten 14-tägigen Quarantäne-Verpflichtung befreit, die in einem in der Verordnung bezeichneten Ausnahmebereich beschäftigt sind und für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar sind. Als Nachweis zum Vorliegen dieser Vo­raussetzungen dient eine amtliche Bescheinigung. Diese wird durch die Landkreise und Kreisfreien Städte erteilt.

Bis einschließlich Donnerstag, den 18. Februar 2021, 24:00 Uhr, gilt für die Einreise nach Deutschland eine Übergangsregelung, wonach die oben genannten Voraussetzungen bei der Einreise gegenüber der Bundespolizei durch Vorlage einer Kopie des Arbeitsver­trages glaubhaft gemacht werden kann.

Folgende Bereiche unterfallen den Ausnahmeregelungen:

  • Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens,
  • Betrieben der Nutztierhaltung,
  • Wasser- und Energieversorgung,
  • Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft,
  • Transport- und Verkehrswesen,
  • Apothekenwesen,
  • Pharmawirtschaft und Labore medizinischer Einrichtungen,
  • Bestattungswesen,
  • Ernährungswirtschaft sowie
  • Informationstechnik und Telekommunikationswesen.

Aus dringenden humanitären Gründen sind darüber hinaus bei Vorlegen eines Tester­gebnisses bei der Einreise von der Quarantänepflicht befreit:

  • Verwandte 1. Grades bei einem Todesfall,
  • Einreise  zur Geburt des eigenen  Kindes,
  • zwei Verwandte 1. oder 2. Grades bei Ausfall sämtlicher Sorgeberechtigten,
  • Einreise zur zwingenden medizinische Behandlung sowie
  • Einzelfallaufnahme aus humanitären Gründen bei Gefahr für Leib oder Leben (§ 22 Satz 1, 2. Alternative AufenthG).

 

Voraussetzung ist eine tägliche Testung auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Ausgenommen von der Quarantäne-Verpflichtung sind zudem Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkeh­ren. Bei Rückkehr besteht ebenfalls die Verpflichtung zum Nachweis eines negativen Tests.

Die geänderte Sächsische Quarantäne-Verordnung gilt  vom  17.  Februar  2021 bis zum 7. März 2021.

Alles zu den Überbrückungshilfen erfahren sie hier:

Hier kommen Sie zum Antragsformular:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Novemberhilfe/novemberhilfe.html 

Hier finden Sie die Vollzugshinweise zu dem Programm

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